„Achtung Reichelt!“: Baerbock ist nur peinlich, Habeck ist gefährlich!
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Wie so oft in der politischen Weltgeschichte kann niemand im Nachhinein behaupten, er hätte nicht gewusst, was er da wählt.
Sehr viele Politiker sind Narzissten. Narzissten glauben, dass man sie wählt, weil sie so sind wie sie sind. Nicht, obwohl sie so sind. Deswegen verstellen sie sich meistens nicht. Sie sagen und zeigen, was man bekommt, wenn man sie wählt. So war es schon immer, so war es auch bei der Grünen Partei.
Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock ging vollkommen offen damit um, dass sie ihre eigene Autobiographie nicht nur nicht selbst geschrieben, sondern vermutlich nicht einmal gelesen hatte. Menschen, die all ihre Gedanken bei anderen geklaut haben, können nicht besonders klug sein, jeder Mensch versteht das instinktiv. Wenn Annalena Baerbock eigene Gedanken hätte, dann müsste sie nicht fremde Gedanken als ihre eigenen ausgeben. 13,3 Millionen Deutsche wählten sie trotzdem, weil sie offenkundig eine Kanzlerin wollten, die anderen Menschen ihre geistige Arbeit wegnimmt. Es kann also niemanden überraschen, dass die Grüne Partei uns wegnehmen will, was wir uns erarbeitet haben. Das Ergebnis: Wir haben nun eine Außenministerin, die uns auf der ganzen Welt mit ihrem gruseligen Englisch blamiert und die sich bei jedem Wort mit mehr als drei Silben verhaspelt.

Außenministerin Annalena Baerbock kann dafür, dass sie in London studiert, erstaunlich schlecht Englisch sprechen.
Die Zahl der absurden Versprecher ist inzwischen so groß, dass Baerbock den einstigen Bundespräsidenten Heinrich Lübke in den Schatten stellt. „Bacon of Hope“, der Speck der Hoffnung, war ihre bisher wohl unsterblichste Formulierung. Schwer vorstellbar, dass man „Bacon of Hope“ sagt, wenn man in London Völkerrecht studiert haben will, aber wir wollen hier keine Verschwörungstheorien verbreiten.
Derweil ermahnt uns Annalena Baerbock, uns Kenia als Vorbild für die Energiewende zu nehmen. Kenia ist ein Land, das aufgrund einer verheerenden Inflations- und Energiekrise vor unseren Augen explodiert und Richtung Bürgerkrieg taumelt. Auch verlangte Baerbock von uns, dass wir unsere Freiheit in unseren Heizungskellern verteidigen. Wer nicht mitmacht, ist für Putin.
Das Ergebnis war das verheerende Heizgesetz, das dieses Land fast zerrissen hätte. Das kommt raus, wenn Annalena Baerbock sich ihre eigenen Gedanken macht. Noch einmal, man hätte das alles vorher wissen können.
Das Beste, was man über Annalena Baerbock inzwischen sagen kann: Als Außenministerin kann sie relativ wenig Schaden anrichten, wenn sie nicht gerade aus Versehen Russland den Krieg erklärt. Baerbock ist zwar peinlich, aber nicht gefährlich.
Was Generationen von Menschen aufgebaut haben
Ganz anders ihr Kollege Robert Habeck. Als Wirtschaftsminister ist er gerade dabei, zu zerstören, was Generationen von Menschen in diesem Land aufgebaut haben: unsere Industrie. Sein Trick: Er hat die Atomkraftwerke abschalten lassen, an deren günstigem, verlässlich fließendem Strom unsere Wirtschaft hängt. Auch bei Robert Habeck hätte man vorher wissen können, dass er von Wirtschaft keine Ahnung hat.
Ein Video zeigt, wie der heutige Wirtschaftsminister Robert Habeck im Wahlkampf versucht, das Wirtschafts- und Finanzsystem zu erklären. Er ist für jedermann erkennbar vollkommen ahnungslos. Er kennt keine Zahl, keinen Mechanismus. Wir sehen einen stotternden Kinderbuchautor, der jede Imbissbude innerhalb von Tagen in den Bankrott führen würde. Man muss dieses Video gesehen haben:
Es war immer klar, dass Robert Habeck keine Ahnung von unserer Volkswirtschaft hat. Jeder konnte es sehen und hören. Trotzdem stimmten Millionen Menschen dafür, unsere Wirtschaft, unser Schicksal in Habecks Hände zu legen. Soll nun kein Grünen-Wähler behaupten, er hätte es nicht gewusst.
Mit seiner Deindustrialisierungspolitik hat Habeck unser Land in die Rezession und Millionen Menschen in Zukunftssorgen und Existenzängste getrieben. Aber dafür hat der Planwirtschaftsminister nur Spott übrig.

Kein Grund zur Sorge: Trotz Rezession glaubt Wirtschaftsminister Robert Habeck fest daran, dass er alles im Griff hat.
Es gebe keinen Grund für „German Angst“, sagt Robert Habeck im Gespräch mit den Tagesthemen. Unter „German Angst“ versteht man nicht etwa, wenn Deutsche sich sorgen, oh nein. „German Angst“ bezeichnet eine kollektive Angststörung, einen irrationalen Wahn, „German Angst“ ist nichts anderes als eine abfällige Beschreibung für den provinziellen deutschen Zauderer, der jede Veränderung fürchtet. So blickt Habeck auf uns herab, wenn wir von ihm nicht um unsere Lebensgrundlage gebracht werden wollen. Er sieht uns als Gestörte, die ihm nicht folgen wollen. Verachtung für das Volk, das zu schwächlich ist für seine grandiosen Ideen – das ist der Geist des Robert Habeck.
Die ganze Folge „Achtung, Reichelt!“ hier ansehen:
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Julian Reichelt
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