Anwohner über Islamisten-Aufmarsch in Hamburg: „Die Kinder hatten Angst!“
- In Hamburg versammelten sich am vergangenen Samstag wieder Tausende Islamisten am Steindamm.
- Die Kundgebung verlief harmloser als noch im April. Doch der Schein trügt.
- Anwohner in Hamburg sagen NIUS ihre Meinung zu einer Scharia in Deutschland.
„Wenn man in Deutschland ist, dann hat man sich den Werten und Prinzipien anzupassen“, sagt ein Hamburger, als NIUS ihn zu den aktuellen Scharia-Forderungen der Islamisten-Demo befragt. „Diese Leute repräsentieren uns nicht. Die Mehrheit will sowas nicht“, sagt ein weiterer Anwohner und fügt hinzu: „Wenn Sie Ausländer sind, dann müssen Sie abgeschoben werden.“
Alle Stimmen im Gespräch mit NIUS-Reporterin Zara Riffler im Video:
Doch Teil der Hamburger Wahrheit sind auch Menschen, welche die Islamisten-Forderungen verteidigen. „Ja. Es ist gut“, sagt ein Mann über die Scharia. Ein Iraner sieht sogar eine Verschwörung und erklärt: „Die Menschen müssen wach werden, wie diese Zionisten sind.“ Mehr Scharia in Deutschland? „Ja, eigentlich ja“, sagt er.

Dieser Mann unterstützt die Islamisten und befürwortet eine Scharia in Deutschland, schwurbelt dazu noch von einem „zionistischen System“.
„Ich bin eigentlich nach Deutschland gekommen, weil ich Sicherheit suchte.“
Andere verstehen die Forderungen der Islamisten nicht, sind genau wegen der knallharten Scharia-Gesetze aus ihren Heimatländern geflohen. „Wenn die von Scharia reden, sollen sie nach Saudi-Arabien gehen“, sagt ein Anwohner.

Scharia hat in Deutschland für diesen Mann nichts zu suchen
Ein anderer berichtet von der Islamisten-Demo im April, dass die Kinder durch die Allahu-Akbar-Rufe in Angst versetzt worden waren.
Zara Riffler
Alexander Moehnle
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