Bei 13-jährigen Kindern: Trans-Verband geht an Schule und macht Werbung für Geschlechtsumwandlungen
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Eine Mutter und ein Schüler erzählen in der NIUS-Reportage „Trans ist Trend“, wie einer der größten Transverbände an eine Schule ging, um dort unverhohlen Werbung für Geschlechtsumwandlungen zu machen.
Konkret handelt es sich um die „Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität“ (DGTI), die an einem Gymnasium in Südwestdeutschland die Schüler über Akzeptanz, Vielfalt und Transsexualität aufklären sollte. Die Veranstaltung war für die Schüler der elften und zwölften Klasse verpflichtend. Jedoch nahm auch eine neunte Klasse mit 13-jährigen Schülern an der Veranstaltung teil.
Ein Schüler, der vor Ort war, erzählt: „Es wurde gar nicht auf die Chromosomen oder auf die X-Y-Sachen eingegangen. Es wurde einfach nur gesagt, dass das biologische Geschlecht falsch sei.“
Nach Angaben des Schülers wurden operative Geschlechtsumwandlungen und die Einnahme von gegengeschlechtlichen Hormonen und Pubertätsblockern lediglich „als schwieriger Weg“ dargestellt, während Nebenwirkungen und Komplikationen größtenteils totgeschwiegen wurden. „Es wurde viel mehr darüber geredet, wie toll es doch sei und wie eine Transition abläuft. Im Endeffekt hat das wirklich wie Werbung gewirkt“, erzählt der Schüler.
Und auch die Mutter ist besorgt: „Mein Sohn hat erzählt, dass verschiedene Äußerungen gefallen sind, wie zum Beispiel: Geschlecht ist nicht biologisch begründet, sondern ausschließlich gefühlt. Geschlecht sitzt nicht zwischen den Beinen, sondern im Kopf. Und wenn jemand nach dem Geschlecht eines Babys fragt, dann solle man sagen „Es spricht noch nicht.““
Der Vortrag der DGTI wurde von einem ihrer Vorstände, Petra Weitzel, gehalten. Der Schüler erzählt: „Petra Weitzel hat gesagt, dass es für die Jugendlichen, die sich als transsexuell identifizieren besser sei, schon in der Jugend die Transition durchziehen, weil sie dann weiblicher oder männlicher werden. Schon von jung auf.“ Anscheinend soll Weitzel den Kindern erklärt haben, dass man die Entwicklung ihrer tiefen Stimme, unter der sie heute leiden würde, durch die Einnahme von Pubertätsblockern hätte verhindern können.
Die Mutter dazu: „Ich finde, das hat nichts mit Aufklärung zu tun, sondern mit einer gewissen Indoktrination. Und das möchte ich einfach nicht für meine Kinder.“ Und: „Es wird dem nicht widersprochen, also auch nicht von Lehrern, die anwesend waren bei der Veranstaltung. So konnte ungehindert eine Ideologie an die Kinder herangetragen werden, die in meinen Augen doch sehr fragwürdig ist.
Der Schüler bestätigt, dass Kritik von den Veranstaltern systematisch verhindert wurde. So soll ein Schüler gefragt haben, wieso die Suizidrate bei Transsexuellen auch 10 Jahre nach der Transition bei über 40 Prozent liege. Daraufhin wurde dem Schüler das Mikro aus der Hand gerissen.
Judith Sevinç Basad
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