Bußgeld für Fans, weil sie die Wahrheit sagen: So treiben Trans-Aktivisten den DFB vor sich her
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Der Deutsche Fußballbund (DFB) hat den Verein Bayer Leverkusen mit einem Bußgeld in Höhe von 18.000 Euro bestraft. Der Grund: Leverkusen-Fans hielten im Herbst letzten Jahres bei einem Auswärtsspiel in Bremen ein Spruchband mit der Aufschrift „Es gibt viele Musikrichtungen, aber nur 2 Geschlechter“ hoch. Das sei ein „diskriminierendes unsportliches Verhalten“, begründete der DFB seine Strafe. Der Vorfall zeigt, wie ein ideologischer Aktivismus mittlerweile die größten Sportverbände der Welt vor sich hertreibt.
Dass das biologische Geschlecht nicht existiert, ist eine Behauptung, die gerade der DFB, der Männer und Frauen in unterschiedlichen Teams, Ligen und Meisterschaften antreten lässt und großspurige Kampagnen für den Frauenfußball fährt, nicht leugnen kann. Was hat den Dachverband also dazu bewegt, die Leverkusen-Fans für das Aussprechen einer Wahrheit zu bestrafen, die man jeden Tag in den Vereinen selbst lebt und durchsetzt?
Die Antwort ist einfach: Die Leverkusen-Fans sind einer Gruppe von Aktivisten auf den Schlips getreten, mit der man sich besser nicht anlegt: Trans-Aktivisten. Sie gehören, neben Lesben und Schwulen, offiziell zur LGBTQ-Bewegung und tyrannisieren mit absurden Forderungen nicht nur Politik und Wirtschaft, sondern zunehmend auch den Sport: So wird behauptet, dass man Transsexuelle (also Menschen, die glauben, im falschen Geschlecht geboren zu sein) diskriminiert, wenn man von „Männern“ und „Frauen“ spricht. Gleichzeitig fordern Trans-Verbände, dass Transfrauen (Männer, die als Frau leben) im Sport gegen Frauen antreten dürfen.
Verbände wollen „divers“ sein
So absurd diese Forderungen auch sind, sie stoßen vor allem bei den Sportverbänden auf Akzeptanz. Der Grund: Gerade im Fußball sind Schwulen-Witze und Schwulenfeindlichkeit ein Thema, weswegen sich die Vereine von Diversity-Unternehmen und Trans-Verbänden beraten lassen. Aus Angst, nicht „divers“ genug zu sein und aus Angst vor Image-Verlust, übernehmen die Sportvereine häufig völlig unkritisch die radikale Ideologie der Aktivisten. Die besteht nicht nur daraus, das biologische Geschlecht zu leugnen, sondern auch daraus, Männer im Frauensport antreten zu lassen.

Frauenfußball feiern, Regenbogen-Binde tragen. Nicht nur die Verbände wollen sich für Vielfalt setzen.
Männer zocken Frauen ab
Mit Erfolg: Mittlerweile wechseln immer mehr Männer, die sich als Frauen identifizieren, in Frauenteams und brechen dort Rekorde und gewinnen Medaillen (NIUS berichtete), Nachdem die Transfrau Lia Thomas durch ihren Sieg bei den College-Meisterschaften in Atlanta für mächtigen Ärger sorgte, schob zumindest der Weltschwimmverband („World Aquatics“) diesem ungerechten Trend einen Riegel vor – und schloss Transfrauen von der Teilnahme an Frauen–Wettbewerben aus.
Während die „World Aquatics“ zurückrudern, scheint der DFB voll auf Aktivisten-Kurs zu sein. So verkündete er bereits im Sommer 2022, dass er in Zukunft „Spieler*innen unterschiedlichster Geschlechteridentitäten“ entscheiden lasse, ob sie bei den Frauen oder Männer spielen wollen. Der Grund: Man wolle zeigen, dass „der Fußball für Vielfalt steht“.
Trans-Kinder-Aktivist berät DFB
Bei seinen Diversity-Richtlinien wurde der DFB von der Trans-Aktivistin Julia Monroe beraten. Die Transfrau ist Mitglied bei der „Deutschen Gesellschaft für Trans- und Intersexualität“, einem der größten Transverbände Deutschlands. Monro geht in ihrem Aktivismus aggressiv vor. So versuchte sie etwa, eine junge Frau zu verklagen, weil sie sie in einem Tweet als „Mann“ bezeichnet hat. Andere Frauen bezeichnete sie als „Terf“, ein Schimpfwort für Frauen, die dem Trans-Aktivismus kritisch gegenüberstehen. Auf Twitter beteuerte Monro, dass es in Ordnung sei, wenn man „Terfs“ als „Scheisshaufen“ bezeichnet.

Julia Monro hat den DFB beraten und beschäftigt sich vor allem mit "Trans-Kindern".
Für die DGTI berät Monro vor allem Kinder und Jugendliche, die nach ihrer Auffassung „trans“ sind, wobei sie einen affirmiativen Ansatz verfolgt. Das bedeutet: Jedes Kind, das glaubt im falschen Geschlecht geboren zu sein, wird von Monro zur sozialen und medizinischen Transition motiviert – losgelöst vom Einflussbereich der Eltern. Vor allem an jungen Mädchen scheint die Anfang 40-jährige Transfrau interessiert zu sein. So gründete Monro im Jahr 2018 die Organisation „TransKids.de“ und organisierte mehrere Mädchenfreizeiten. Eine Tätigkeit, für die Monro im Jahr 2022 den Rheinland-Pfälzischer Selbsthilfepreis der Ersatzkassen gewann.
Nicht nur der DFB wurde von der Transfrau beraten, sondern auch ARD und ZDF, Jan Böhmermann, BILD, den Spiegel, den Tagespiegel, Allianz und Barilla.

Besonders gemein: Der Gewichtheber Laurel Hubbard ist ein Mann und trat bei den Olympischen Spielen im Jahr 2020 gegen Frauen an.
Kritiker werden mundtot gemacht
Die Wahrheit ist: Kritiker, die den Forderungen der Trans-Aktivisten widersprechen, müssen im Netz mit massiven Anfeindungen rechnen. Häufig werden sie mit Beschimpfungen überschüttet und so lange bei Freunden und Arbeitgeber denunziert, bis die Kritiker Job und soziales Umfeld verlieren. Prominente Beispiele sind etwa die Harry-Potter-Erfinderin J.K. Rowling oder die englische Professorin Kathleen Stock. Beide mussten mit massiven Attacken leben, weil sie sagten, dass es nur zwei biologische Geschlechter gibt.
Es liegt auf der Hand, dass sich die Leverkusen-Fans über diesen ideologischen Aktivismus, der sich gerade in den Verbänden breitmacht, witzig machen, mit dem Spruchband den Finger in die Wunde legen wollten. Dass der größte nationale Sportverband dann selbst zeigt, wie sehr er Knecht dieser kruden Aktivisten geworden ist, hätte wohl niemand erwartet.
Auch bei NIUS: Sie sollen jetzt „divers“ sein: Wie die „Sendung mit der Maus“ Kinder mit gefährlicher Ideologie indoktriniert
Judith Sevinç Basad
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