Das 48-Grad-Märchen der Medien: Ja, es gibt eine Klima-Lüge
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Wir werden über die Folgen des Klimawandels belogen. Ein Kommentar.
Das Erste, was ein Mensch lernt, ist Laufen. Das Zweite, was ein Mensch lernt, ist, dass der Boden unter seinen laufenden Füßen heißer ist als die Luft. Egal ob Asphalt oder Sand am Strand, von unseren ersten Schritten an spüren wir, dass Lufttemperatur und Bodentemperatur vollkommen unterschiedliche Dinge sind.
Kein Mensch, der jemals barfuß auf dieser Erde gewandelt ist, kann das abstreiten. Selbst wenn der Boden glüht, kann die Luft sanft und mild sein, gekühlt von einer herrlichen Brise. Wäre die Luft so heiß wie der Boden, wäre kein Sommer je auszuhalten gewesen. Wir WISSEN das. Jeder einzelne von uns. Es stellt sich also eine sehr einfache Frage: Warum glauben nahezu alle Medien im Land und die Bundesregierung, uns komplett – man muss es so nennen – verarschen zu können?
48 Grad auf Sizilien! 46 Grad in Rom! Das waren die Schockmeldungen, die wirklich fast ausnahmslos alle Medien (NIUS nicht) im Land vor diesem wunderschönen Sommer-Wochenende verbreiteten. Die Tagesschau meldete gar: „Auf Sizilien werden 48 Grad im Schatten erwartet.“ Im Schatten!
Gesundheitsminister Karl Lauterbach, der in angeblichen Hitzewellen seine Anschluss-Besessenheit nach Corona gefunden hat, verkündete auf Twitter: „Heute in Italien eingetroffen. Die Hitzewelle ist spektakulär hier. Wenn es so weitergeht, werden diese Urlaubsziele langfristig keine Zukunft haben. Der Klimawandel zerstört den Süden Europas. Eine Ära geht zu Ende.
Das Problem an all diesen Horrormeldungen: NICHTS davon ist wahr.
Sie sind komplett gelogen, frei erfunden. In Lauterbachs Urlaubsdomizil waren es zum Zeitpunkt seines Tweets klar unter 30 Grad. Ein milder Sommertag für italienische Verhältnisse.
Temperaturen, für die Menschen seit Generationen im Sommer nach Italien fahren. Noch übler aber war die Medien-Propaganda mit den 48 Grad. Bei diesen Werten ging es NIE um die Lufttemperatur, sondern um die Temperatur des Bodens. Grundlage war eine Meldung der europäischen Raumfahrtagentur ESA, die zwar alarmistisch formuliert, aber zumindest nicht gelogen war. Dass es um die Bodentemperatur ging, ging klar daraus hervor.
ALLE Journalisten wussten das. Trotzdem taten nahezu ALLE Medien so, als ginge es um die Lufttemperatur. Der Unterschied zwischen Luft und Boden betrug auf Sizilien 15 Grad. Die Luft hatte nicht 48, sondern 33 Grad, ein vollkommen normaler Hochsommerwert im Süden Europas.

Das Wort „Klimalüge“ gilt in Deutschland als rechtsextremes Gedankengut. Wer wagt, es öffentlich auszusprechen, läuft Gefahr, als „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt und gesellschaftlich vernichtet zu werden. Das ZDF-Gesinnungstribunal Markus Lanz würde rasant eine Aburteilungssendung zusammenstellen. In allen Medien würde man fortan zumindest als „umstritten“ gelten, wenn nicht als Schlimmeres.
Aber die Wahrheit ist: Es gibt eine Klimalüge. Anders kann man es nicht nennen, wenn wir einheitlich von allen Medien, egal ob privatwirtschaftlich oder zwangsfinanziert, über das Ausmaß des Klimawandels belogen werden. Wer Zahlen vorsätzlich um 50 Prozent nach oben lügt und fälscht, ist ein Lügner und Betrüger.

Die Frage, die jeder normale Mensch sich stellt, lautet: Warum machen die das? Wenn die Lage angeblich wirklich so dramatisch ist, wenn wir den Klimawandel so sehr fürchten müssen, warum müssen Regierung und Medien dann gemeinschaftlich darüber lügen? Und warum glauben diese Leute, uns so dreist belügen zu dürfen?
Die Antwort ist leicht. Sie lautet: Macht.
Die Klima-Politik ist zu einer Ideologie geworden, die dem politisch-medialen Establishment enorme Macht über Menschen verleiht. Der Klimawandel ermächtigt diese Leute, Millionen Menschen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben, worauf sie verzichten müssen, was verboten gehört, was in unseren Heizungskellern zu geschehen hat.
Wenn Menschen glauben, was die Tagesschau an Lügen verbreitet, wird es für Robert Habeck und die Grüne Partei deutlich leichter, ihre repressiven Gesetze durchzusetzen. Für Lauterbach wird es deutlich leichter, Macht über Menschen auszuüben, wie er es schon in der Corona-Zeit versucht hat, mit einer Skrupellosigkeit, die einem bis heute (trotz 48 Grad) das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Journalisten und Politiker wissen, dass jeder Mensch die Fakten sofort mit der Wetter-App auf seinem Smartphone überprüfen kann. Sie wissen, dass sie und ihre Lügen mit einer einzigen Berührung des Smartphones auffliegen. Aber es ist ihnen egal. Sie glauben, dass ihre Fake-News-Erzählung von den Horror-Temperaturen immer noch mächtig genug ist, um genug Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen.
Menschen in Angst und Schrecken sind beherrschbare Menschen. Ängstliche Menschen sind Macht. Es hat bei Corona funktioniert, nun versuchen sie es wieder.
Wir werden über die Folgen des Klimawandels belogen. Es ist vollkommen zutreffend, das als Klima-Lüge zu bezeichnen.
Julian Reichelt
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