Demo gegen Polizei im Freibad: RBB als Sprachrohr der Linken
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- Am vergangenen Sonntag organisierte die linke antisemitische Gruppe „Migrantifa“ eine Demonstration vor dem Prinzenbad in Berlin-Kreuzberg.
- Etwa 130 Menschen versammelten sich dort.
- Der Protest richtete sich nicht gegen die alltägliche Gewalt in den Bädern, sondern gegen die zunehmende Polizeipräsenz an öffentlichen Badeanstalten und insbesondere gegen die Ausweiskontrollen am Einlass.
„Sicherheit und Ordnung stehen hier als rassistischer Platzhalter“, „Die Securities sind oft machtgeile Faschos“ und „Wer echte Sicherheit will, der schafft bezahlbaren Wohnraum, Frauenhäuser, gute Bildung...“ sind nur einige Zitate aus einem dazugehörigen Beitrag der israelfeindlichen Organisation, die anscheinend meint, die Gewalt im Freibad durch NOCH höhere Sozialausgaben zu bekämpfen zu können – obwohl diese sich seit 1960 prozentual knapp verdoppelt haben.
Die Migrantifa ist ein selbstorganisiertes Netzwerk, das im Zuge des rechtsterorristischen Anschlags in Hanau gegründet wurde. Man versteht sich als antirassistische und antifaschistische Organisation von Migranten, doch der Kampf gegen den Rassismus und Faschismus schlägt oft in den Hass auf die westliche Zivilisation und Antisemitismus um.

Ein Post der Migrantifa vom 20.07.2023
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Sprachrohr der linken Meiungsmacher
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk berichtet vom Ort des Geschehens und präsentiert in einem Beitrag ganz unkritisch mehrere Meinungen zu dem Thema. Hier vergisst er bei einigen Befragten zu erwähnen, dass diese keine zufälligen Demonstranten, sondern linke Aktivisten sind. Alle vier scheinbar zufällig gewählten Meinungsträger sind im linken Milieu aktiv, doch nur der erste wird als solcher vorgestellt.
Fehlende Distanz und Zwangsfinanzierung
So wie es der rbb darstellt, gab es auf der gesamten Demo keine Teilnehmer, welche keiner Tätigkeit bei einer linken Institution nachgehen und man fand im gesamten Umkreis keine einzige kritische Gegenstimme. Die kommunistische und antisemitische Organisation „Migrantifa” konnte unwidersprochen ihre Freibadgewaltapologetik darstellen und man hielt es für nicht nötig, auf den kommunistischen und judenfeindlichen Hintergrund der Organisation aufmerksam zu machen.
Amir Makatov
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