Drei ermordete Kinder bei Taylor-Swift-Workshop durch Messermann aus Ruanda: Jetzt äußert sich der Popstar
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Bei dem Messerangriff im britischen Southport sind mindestens drei Kinder getötet worden. Ein 17 Jahre alter Jugendlicher aus Ruanda wurde wegen des Verdachts auf Mord und Mordversuch festgenommen.
Die Tat in der nordwestenglischen Stadt zwischen Liverpool und Blackpool sorgt landesweit für Entsetzen. Die Kinder besuchten nach Angaben der Daily Mail einen „Taylor Swift“-Workshop für Kinder, als der mutmaßliche Täter mit einem Messer bewaffnet dort eindrang und auf sie einstach. Es handle sich nicht um eine Terrortat, sagte Chief Constable Serena Kennedy.
Jetzt äußert sich der Pop-Star zu der schrecklichen Tat. „Das Grauen des gestrigen Anschlags in Southport überrollt mich immer noch und ich stehe völlig unter Schock. Der Verlust von Leben und Unschuld und das entsetzliche Trauma, das allen, die dort waren, den Familien und den Ersthelfern zugefügt wurde. Das waren nur kleine Kinder in einem Tanzkurs. Ich weiß nicht, wie ich den Familien mein Beileid aussprechen soll“, schreibt Swift in einer Instagram-Story.

„Meine Gedanken sind bei den Betroffenen“
Premierminister Keir Starmer sprach von schockierenden Nachrichten. „Meine Gedanken sind bei allen Betroffenen.“ Er werde über die Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten. Innenministerin Yvette Cooper zeigte sich besorgt.
Southport mit gut 90.000 Einwohnern ist eine Küstenstadt in Nordwestengland zwischen Liverpool und Blackpool.
Redaktion
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