Eine Nacht, zwei Messerstechereien in Berlin
Ein Beitrag von
In der Nacht zum Sonntag kam es in Berlin zu zwei Messerangriffen.
In Neukölln ging eine Gruppe junger Männer aufeinander los. Sie nutzen dabei Messer, Macheten und offenbar auch einen Billard-Queue als Waffe. Als die Polizei um kurz nach 1 Uhr in den Ortsteil Britz gerufen wurden, fanden die Beamten dort einen der Männer, der bei dem brutalen Streit schwer im Gesicht und am Kinn verletzt worden ist. Der Mann kam in Krankenhaus.

Nicht nur Messer, auch ein Billard-Queue kam in Neukölln als Waffe zum Einsatz.
Im Stadtteil Charlottenburg kam es ebenfalls zu einer blutigen Auseinandersetzung: Wie BZ berichtet, mussten Polizisten und LKA-Beamte direkt einen Mann auf dem Bürgersteig versorgen, der Schnitt- und Stichverletzungen erlitten hatte. Ein Notarzt übernahm dann die Behandlung. Ein weiterer Mann wurde mit Verletzungen durch ein Messer musste in der Wohnung versorgt werden, in der sich der Messer-Streit zugetragen hatte. Ein dritter Beteiligter wurde demnach leicht verletzt.

In Charlottenburg war ein Großaufgebot an Polizei und Rettern im Einsatz.
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare