Er plante Anschlag auf Weihnachtsmärkte: Iraker abgeschoben
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Weil er eine „schwere Gewalttat“ geplant habe, wurde ein 20-jähriger Iraker am Freitag abgeschoben. Das teilten die Innenministerien von Sachsen-Anhalt und Niedersachsen mit. Mit der Abschiebung sei ein unbefristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot verbunden.
Der Iraker war am 21. November durch die Polizei in Helmstedt in Gewahrsam genommen worden. Er soll vorgehabt haben, Besucher eines Weihnachtsmarktes – möglicherweise in Hannover – anzugreifen.
„Dank der hohen Wachsamkeit der Sicherheitsbehörden wurden Anschlagspläne vereitelt. Die erfolgte Abschiebung ist das Ergebnis der sehr gut funktionierenden Zusammenarbeit mehrerer Behörden“, sagte Sachsen-Anhalts Innenministerin Tamara Zieschang (CDU).
Redaktion
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