Er wäre lieber eine Ameise: Weltstar James Blunt verzweifelt an der Menschheit
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Der britische Musiker James Blunt (49) verzweifelt nach eigener Aussage langsam an der Menschheit. „Wir denken nur an unsere eigenen Interessen und an niemanden sonst. Wir sind verdammt“, sagte Blunt in einem Interview.
„Ich hoffe, in meinem nächsten Leben komme ich als Ameise zur Welt. Die arbeiten zumindest als Team zusammen und passen aufeinander auf“, so Blunt. Die Menschen würden das nicht hinbekommen, so der Musiker. „Das sehen wir in sozialen Medien oder daran, dass wir uns gegenseitig umbringen im Namen desselben Gottes.“

Blunt im Oktober dieses Jahres im italienischen Fernsehen
Kindheit in Deutschland
Der Popstar („You're Beautiful“, „Goodbye My Lover“) veröffentlichte kürzlich sein siebtes Album „Who We Used To Be“. In seinem Buch „Loosely Based On A Made-Up Story“ erzählt der Brite Anekdoten, die er nach eigenen Angaben ausgeschmückt und teilweise erfunden habe.
Was viele nicht wissen: Blunt verbrachte 10 Jahre seiner Kindheit in NRW, wo sein Vater für die britische Armee stationiert war. „Wenn ich in Deutschland ankomme und fantastisches deutsches Bier trinke und in die Berge und den Wald gehen kann, bin ich glücklich“, sagte Blunt der Welt. „Der deutsche Geist ist, Dinge anzupacken und zu erledigen, und das feiere ich.“
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