EU-Arzneimittelbehörde bestätigt: Corona-Impfung schützt nicht vor Übertragung
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- Die Europäische Arzneimittelbehörde hat eingeräumt, dass Corona-Impfstoffe nicht vor der Übertragung mit dem Corona-Virus schützen.
- Übertragungsschutz war die Hauptbegründung für Impfpflichten und 2G-Diskriminierung.
- Auch Kinder und Jugendliche litten unter diesem Druck, einige trugen sogar Schaden davon.
Zahlreiche seriöse Wissenschaftler und Mediziner wiesen in den vergangenen Jahren darauf hin, nun endlich gesteht auch die oberste Europäische Arzneimittelbehörde (EMA):
Die Corona-Impfstoffe schützen NICHT vor der Übertragung mit dem Corona-Virus – und waren auch gar nicht zu diesem Zweck vorgesehen.
In einer Antwort der EMA auf die Anfrage mehrerer EU-Abgeordneter heißt es: „Die Covid-19-Impfstoffe wurden nicht zugelassen, um die Übertragung von einer Person auf eine andere zu verhindern, sondern um die geimpften Personen zu schützen.“
Hier lesen Sie die komplette Antwort der EMA.
Damit entfällt eines der zentralen Argumente für die jahrelange Impfdiskriminierung und den Impfdruck, die von Politik und zahlreichen Medien auf Ungeimpfte ausgeübt wurden. Und: Das Schreiben ist der Beweis dafür, dass die einrichtungsbezogene Impfpflicht und die Duldungspflicht bei der Bundeswehr nie hätten durchgesetzt werden dürfen.
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Dabei mahnten Kritiker schon früh an: Dass eine ins Blut verabreichte Impfung sterile Immunität gegen einen Erreger erzeugt, der über die Schleimhäute verbreitet wird, ist äußert unplausibel.
Nachdem Millionen von Dosen an Menschen verabreicht wurden, die keinen schweren Corona-Verlauf zu befürchten hatten, und sich allein dem „Solidaritäts“-Argument unterwarfen, wirkt das Eingeständnis der EMA wie blanker Hohn. Sogar auf Kinder und Jugendliche, die nur äußerst selten schwere Verläufe erleiden, wurde massiver Impf-Druck ausgeübt, weil sich der haltlose Irrglaube verbreitet hatte, diese könnten damit ihre Familien schützen.
Kinder und Jugendliche erlitten Herzmuskelentzündungen
Die Folge: Zahlreiche Kinder und Jugendliche erlitten kurz nach Start der Impfkampagne Herzmuskelentzündungen, die Krankenhauseinweisungen stiegen bei jungen Menschen teilweise bis auf das Doppelte.

Kurz nach Start der Impfkampagne für Kinder und Jugendliche stiegen die Krankenhauseinweisungen wegen Herzmuskelentzündungen in den geimpften Altersgruppen stark an, teilweise bis auf das Doppelte.
Die Reden und Forderungen von Politikern wirken vor diesem Hintergrund noch absurder. So hatte Gesundheitsminister Karl Lauterbach – der Lauterbach, der stets damit kokettiert, nachts stundenlang Studien zu lesen – Ende 2021 gefordert: „Ich würde mir wünschen, dass wir für die Ungeimpften das soziale öffentliche Leben so weit einschränken, wie es geht, weil sie sich selbst und auch andere gefährden. Das können wir nicht so laufen lassen.“ Er forderte 2G bundesweit.
Auf eine Anfrage von Freitagvormittag, wie Lauterbach heute zu seinen Worten von damals steht, antwortete der Minister nicht.
Im NIUS-Original „Nur ein Pieks“ kommen Menschen zu Wort, die durch Corona-Impfdruck und Impfung zu Schaden gekommen sind.
Janina Lionello
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