Ex-Kriminalbeamter packt aus: „Mehr als Hälfte der Clan-Mitglieder zocken bei Bürgergeld ab“
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Die Ampel-Regierung möchte beim viel kritisierten Bürgergeld sparen. Konkret: Schwarzarbeiter sollen härter sanktioniert werden. Doch gegenüber NIUS erklärte der Zollgewerkschafts-Chef bereits: Seit der Einführung des Bürgergeldes steigt die Schwarzarbeit. Jetzt packt ein Ex-Kriminalbeamter bei NIUS aus, dass sogar mehr als die Hälfte der Mitglieder krimineller Familienclans Bürgergeld bezieht.
Sie tragen gerne goldene Uhren, goldene Ketten, fahren mit großen Autos vor und wohnen in Luxus-Villen: Die Clans in Deutschland. Ihr Geschäftsmodell: die Kriminalität. Sie versuchen Lücken im Rechtsstaat und im System zu finden und ausnutzen.
Die Gewinnspanne ihrer illegalen Machenschaften: sehr hoch. Doch trotz ihrer zuhause gestapelten Geldscheine nutzen sie auch gerne die Sozialsysteme aus. Nicht nur, dass sie nebenbei Schwarzarbeit begünstigen – auch die Stütze ist für die Clans ein lukrativer Nebenverdienst.
„In Deutschland wird die Sozialhilfe, wie Transferleistungen und Bürgergeld, dankend bei der Clan-Kriminalität angenommen. Denn die Familienclans machen fröhlich Kohle mit ALLEM, was sie kriegen können“, packt der Ex-Kriminalbeamte Klaus Nachtigall aus.

Interessiert sich gerne für Raubkatzen: Firas Remmo, Sohn des Berliner Clan-Boss Issa Remmo.
Ein bekanntes Beispiel: Die Remmo-Clan-Mutter Miriam R. (64) zockte das Sozialamt ab und wurde letztes Jahr von Richtern schuldig gesprochen. 1981 kam sie als Asylbewerberin nach Deutschland.
Klaus Nachtigall war jahrelang als Beamter tätig, für Organisierte Kriminalität und auch in einer Spezialeinheit für illegalen Aufenthalt in Deutschland. Er erzählt: „Ich habe selbst miterlebt, wie die vielen Clan-Familien schon damals Sozialhilfe und später Hartz IV bezogen haben – sie haben es dann oftmals sogar mit einem Lachen zugegeben.“
„Auch jetzt beim sogenannten Bürgergeld beziehen sie fröhlich Stütze“, meint Nachtigall. Das laufe stets nach einem ausgeklügeltem Familien-System ab: Diejenigen Familienmitglieder, welche „weniger im kriminalpolizeilichen Fokus stehen, beantragen die Leistungen.“
Sozialamts-Mitarbeitern werden von Clans bedroht
Das Problem: Es gebe dafür „wenige Kontrollmöglichkeiten“ bei den Ämtern, auch würde dafür würde das Personal fehlen. Und: Die Sozialämter kriegen sogar Drohungen von den arabischen Familienclans.

In Nordrhein-Westfalen finden immer wieder Razzias gegen Clan-Kriminalität stat.
„Es kommt immer wieder zu Bedrohungen gegen Mitarbeiter der Sozialbehörden, die Betrug wittern und Leistungen kürzen. Mitarbeiter, die über Transferleistungen zu entscheiden haben, trauen sich oft nicht, Leistungen zu kürzen oder bei Betrugsverdacht nachzufragen, weil sie Angst haben und so werden offensichtlich unberechtigte oder betrügerische Anträge durchgewunken“, so Nachtigall.
„Mindestens Hälfte der Clan-Mitglieder zocken bei Stütze ab“
„Für die kriminellen Clan-Familien, von denen viele Mitglieder schon eingebürgert sind, ist Sozialhilfe der beste Nebenverdienst – neben zum Beispiel Raub, Einbrüchen, BTM-Handel und Geldwäsche. Ich würde sagen, mindestens die Hälfte der Clan-Mitglieder beziehen Transferleistungen und Bürgergeld – sie zocken bei Stütze ab. Es ist eine riesengroße Dunkelziffer, die man nicht erfassen kann und nicht erfassen will“, erklärt der Clan-Experte weiter.
Fakt ist: Viele Experten meinen, dass schon zwei Drittel der Clans in Deutschland bereits eingebürgert seien. Zudem verabschiedete die Ampel-Regierung eine Erleichterung bei der Einbürgerung, die wegen einer zunehmender Ausländer-Kriminalität in Deutschland seit Monaten in der Kritik steht.

Einsatzkräfte der Polizei stehen vor einer Clan-Villa.
Bei Sozial-Abzocke: Clans die Autos und Golduhren wegnehmen
Der Ex-Kriminalbeamte Nachtigall: „Vor allem – was auch den deutschen Haushalt betrifft, den die Ampel-Regierung neu plant – müssen wir dringend die Gesetze ändern. Und zwar wegen Kriminellen, die unser Sozialsystem ausnutzen.“
Eine Lösung dafür? Der Sicherheitsexperte Klaus Nachtigall meint: Eine Beweislastumkehr bei Sozialleistungen sowie eine Vermögenseinziehung könnten helfen!
„Wir brauchen eine Beweislastumkehr. Wenn jemand Transferleistung bezieht und wiederholt einen hochwertigen Wagen fährt, viel Goldschmuck trägt, dann müssen diese Personen nachweisen, woher sie diese teuren Wertgegenstände haben. Und dann müssen sie auch Einziehungsgegenstand werden können. Wenn die Clans die Sozialleistungen ausnutzen, muss man ihnen ihre Luxus-Autos und ihre Golduhr abnehmen. Sonst macht der Staat sich lächerlich, wenn viele Clan-Mitglieder in Deutschland nun schon nach drei bis fünf Jahren den deutschen Pass bekommen können und obendrein auf ihre kriminellen Machenschaften auch noch Stütze kriegen“, so Nachtigall weiter.
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Zara Riffler
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