Exklusiv! Ausländer werden NICHT häufiger Opfer von deutschen Tätern – sondern von ausländischen Kriminellen
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Vor einer ansteigenden Ausländerfeindlichkeit, die zur Bedrohung für Migranten werde, wird seit Jahren gewarnt. Doch neue Zahlen des Bundeskriminalamtes, die NIUS vorliegen, zeigen, dass mehrheitlich Ausländer nicht Opfer von deutschen Täter werden – sondern von ausländischen Kriminellen. CDU-Politiker de Vries appelliert: „Weniger Asylmigration bedeutet mehr Sicherheit in unserem Land“.
Politiker und Journalisten warnen seit vielen Jahren vor einer wachsenden Bedrohung für Ausländer und Menschen mit Migrationshintergrund – und zwar durch deutsche Bürger, die immer mehr politisch nach rechts rücken. Es sind Behauptungen, die sich als Fakten in den Polizei-Papieren wiederfinden müssten.
ABER: Neueste – bisher unveröffentlichte – Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA), die NIUS vorliegen, gehen in eine andere Richtung. Konkret: Ausländer werden demnach deutlich häufiger Opfer von ausländischen Tatverdächtigen als von deutschen.

So teilte auf NIUS-Anfrage ein BKA-Sprecher mit, dass im Jahr 2023 bei den aufgeklärten Fällen insgesamt 138.985 nicht-deutsche Personen Opfer von Tatverdächtigen ohne deutschen Pass wurden – mit einer enormen Steigerung um 18 Prozent im Vergleich zu 2022.
Zugleich wurden im selben Jahr Ausländer deutlich weniger Opfer von tatverdächtigen Deutschen: 74.832. Auch die Steigerung ist mit einem Plus von 7 Prozent sichtbar geringer.
„Wir sind an einem Punkt, an dem wir Schutzsuchende in Deutschland vor ausländischen Straftätern schützen müssen“
Der Chef der Bundespolizeigewerkschaft, Heiko Teggatz, warnt aufgrund dieser Zahlen bei NIUS: „Ausweislich dieser Zahlen sind wir an einem Punkt, an dem wir Schutzsuchende in Deutschland vor ausländischen Straftätern schützen müssen. Das ist höchst bedenklich. Die Bundesregierung sollte ihre Migrationspolitik schleunigst überdenken.“

Bundesinnenministerin: Nancy Faeser (SPD).
Auch geht aus den Zahlen hervor, dass 36.509 Opfer Zuwanderer waren, bei denen nichtdeutsche Tatverdächtige beteiligt waren (+17 Prozent). Darunter fielen 29.986 Zuwanderer selbst tatverdächtigen Zuwanderern zum Opfer.
Vergleicht man dies mit den Opfer-Zahlen bei Zuwanderern durch deutsche Täter, ist die Differenz groß: So wurden 10.179 Zuwanderer Opfer von deutschen Tatverdächtigen (+9 Prozent).
Das bedeutet: Zuwanderer werden viel häufiger Opfer durch tatverdächtige Ausländer und Zuwanderer als durch Deutsche.
„Weniger Asylmigration bedeutet mehr Sicherheit in unserem Land“
CDU-Innenexperte Christoph de Vries meint zu NIUS: „Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Die Ausländerkriminalität in Deutschland ist überproportional hoch.“
Alle Versuche, diese Tatsache zu vernebeln, „schaden der Verbrechensbekämpfung“ und seien „nicht im Sinne der überwältigenden Mehrheit der rechtschaffenen Bürger ohne deutschen Pass“. Denn Ausländer werden „inzwischen selbst überwiegend Opfer ausländischer Straftäter“.

Bundestagsabgeordneter Christoph de Vries (CDU)
Erst am Dienstag (9. April) wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Jahres 2023 durch Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) veröffentlicht. Aus dieser ging hervor, dass der Anteil der tatverdächtigen Ausländer bei 41 Prozent liegt. Von 2,2 Millionen Tatverdächtigen waren 1,3 Millionen Deutsche und 923.269 Personen ohne deutschen Pass – obwohl der Ausländer-Anteil in der Bevölkerung bei nur 15 Prozent liegt. Die Zahl der nichtdeutschen Täter steigt um rund 18 Prozent.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete deutlich: „Ungezügelte Asylmigration ist auch ein Kriminalitätstreiber und umgekehrt bedeutete weniger Asylmigration mehr Sicherheit in unserem Land. Deshalb ist eine massive und dauerhafte Begrenzung der Migration im Interesse aller in Deutschland lebenden Menschen.“

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, warnt davor, dass die Zustände im Zusammenhang mit der steigenden Ausländer-Kriminalität außer Kontrolle geraten.
Auch Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, kritisiert bei NIUS: „Je länger versucht wird, die Kriminalitätsstatistik mit Interpretationen zu relativieren oder zu verharmlosen, umso größer werden die Probleme.“
Wendt weiter: „Nach dieser Präsentation darf kein politisch Verantwortlicher zur Tagesordnung übergehen, sonst fliegen uns die Zustände vor allem in den Großstädten zusehends um die Ohren!“
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