Exklusiv! Plus 12 Prozent: Deutsche werden immer häufiger Opfer von kriminellen Ausländern
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Brisante Zahlen, die NIUS vorliegen, zeigen neue Details zu Deutschlands Kriminalitäts-Statistik. Aus diesen geht hervor, dass zunehmend die Gefahr wächst, als Deutscher einem ausländischen Straftäter zum Opfer zu fallen. Die Zahl deutscher Opfer durch ausländische Täter steigt um 12 Prozent.
Erst letzten Dienstag (9. April) stellte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zusammen mit dem Chef des Bundeskriminalamts, Holger Münch, die neue Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundes vor.
Der Anteil tatverdächtiger Ausländer liegt nun bei 41 Prozent
Die Zahlen: schießen in die Höhe. Für das Jahr 2023 wird der höchste Stand der Kriminalität der letzten sieben Jahre verzeichnet. Unter den Tatverdächtigen: zunehmend Ausländer. Von 2,2 Millionen Tatverdächtigen (+7 Prozent) waren 1,3 Millionen Deutsche und 923.269 Personen ohne deutschen Pass – obwohl der Ausländer-Anteil in der Bevölkerung bei nur 15 Prozent liegt. Die Zahl der nichtdeutschen Täter steigt um rund 18 Prozent. Der Anteil der tatverdächtigen Ausländer liegt also nun bei 41 Prozent.
Bundeskriminalamts-Chef Münch erklärte auf der Pressekonferenz, dass nicht nur auf der Täter-, sondern auch auf der Opferseite der Kriminalstatistik viele ausländische Personen seien: „Viel der Kriminalität spielt sich zwischen den Zuwanderern ab.“
Fakt ist: Insgesamt liegt die Opfer-Zahl in Deutschland bei 1,2 Millionen (+9 Prozent). Die Mehrheit davon: deutsch. 939.234 Deutsche wurden Opfer von Straftaten – ein Anteil von 75 Prozent und ein Anstieg um 6 Prozent. 310.095 der Opfer waren nicht deutsch (+15,2 Prozent), was einem Anteil von 25 Prozent entspricht. Darunter befanden sich 66.586 Zuwanderer (+19,1 Prozent).
Doch Fakt ist auch: Deutsche werden immer häufiger Opfer von Straftaten durch Ausländern. Das zeigen Zahlen, die NIUS vorliegen.

Auf der Pressekonferenz bei der Vorstellung des neuen Kriminalitäts-Berichts: Innenministerin Nancy Faeser (SPD, r), der Chef des Bundeskriminalamtes (BKA) Holger Münch und der Innenministerkonferenz-Vorisitzende Michael Stübgen.
Die Gefahr steigt, als Deutscher Opfer durch Ausländer-Kriminalität zu werden
Einmal im Jahr wird der BKA-Lagebericht „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ veröffentlicht. NIUS fragte das BKA nach den neuesten Zahlen vom Jahr 2023 an.
Ein Sprecher des Bundeskriminalamts teilte mit, dass vergangenen Jahres bei den aufgeklärten Fällen in Deutschland 154.922 Personen mit der deutschen Staatsangehörigkeit Opfer von Ausländern ohne deutschen Pass wurden. 2022 waren es noch 143.651 deutsche Opfer durch Ausländer. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies also ein deutlicher Anstieg um 12 Prozent.
Darunter befanden sich 39.296 Deutsche, die Opfer von tatverdächtigen Zuwanderern wurden – ein Plus um 8 Prozent. 34.987 Menschen mit deutschem Pass wurden 2022 Opfer durch zugewanderte Tatverdächtige.
Heißt im Klartext: Deutsche werden zunehmend Opfer von kriminellen Ausländern. Was wiederum bedeutet: Die Gefahr, als Deutscher einem Straftäter ohne deutschen Pass zum Opfer zu fallen, wird immer größer.

Auch wächst die Opfer-Zahl der Deutschen durch ausländische Tatverdächtige mit 12 Prozent stärker als die der nichtdeutschen Opfer durch tatverdächtige Deutsche mit 7 Prozent. Doch auch die Anzahl der nichtdeutschen Opfer steigt durch deutsche Tatverdächtige auf 74.832. 2022 waren es noch 70.275.
Als Zuwanderer gelten in der Statistik Asylbewerber, illegal eingereiste Personen, Schutzberechtigte oder Geduldete.
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Zara Riffler
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