Faeser droht Wahl-Debakel: „Scholz müsste die größten Luschen seiner Gurkentruppe längst vom Feld nehmen!“
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Am kommenden Sonntag wird in Hessen gewählt. Um die Beliebtheit von SPD-Spitzenkandidatin Nancy Faeser, die nebenbei noch das Amt der Bundesinnenministerin bekleidet, ist es schlecht bestellt.
Laut aktueller Insa-Umfrage befinden sich die Sozialdemokraten nur noch bei 16 Prozent – auf gleicher Stufe mit den Grünen und der AfD.
Neue Spitzenkandidatin: strategisch kaum möglich
Trotz dieser fatalen Ergebnisse ist die Publizistin Birgit Kelle überzeugt: „Die können nicht kurz vor der Wahl die Spitzenkandidatin entlassen. Das wäre ein noch größeres Debakel“, sagte sie am Mittwoch im Nachrichten-Talk „Stimmt!“. Die Koalitions-Partner SPD, FDP und Grüne seien nun aneinander gebunden. „Mit diesen Umfragewerten kann es sich keine dieser drei Parteien leisten, dass es Neuwahlen gibt.“

Journalist und Autor Wolfgang Herles bei „Stimmt!“
Faeser steht für dreifachen Niedergang
Ex-ZDF-Journalist Wolfgang Herles bemängelt in der Causa Faeser die Führung des Kanzlers: „Der Spielertrainer Scholz müsste die größten Luschen seiner Gurkentruppe längst vom Feld nehmen“. Er ist sich jedoch sicher, dass Faeser nach der Wahl ersetzt wird. Denn sie stehe für den dreifachen Niedergang des Landes: „Erstens der Niedergang der ehemaligen Volkspartei SPD. Zweitens fördert sie den Niedergang der Ampel-Koalition. Drittens den Niedergang dieser Republik“, so der Journalist im NIUS-Talk.
Die ganze Folge „Stimmt!“ gibt es hier:
Emilie Brummel
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