Freibad-Gewalt heißt jetzt „Rangelei“: Schluss mit der Verniedlichung
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Gibt man bei Google News die Worte „Freibad“ und „Rangelei“ ein, bekommt man bemerkenswerte Treffer. Seit es immer häufiger zu Gewalt in Freibädern kommt und die Täter nahezu immer Migrationshintergrund haben, feiert das niedliche Wort "Rangelei" ein fulminantes Comeback in den deutschen Medien. Wie in: Nun lasst die Jungs doch rangeln…
Besonders die öffentlich-rechtlichen Medien, aber auch viele andere, beschreiben schwerste Gewalt mit massivem Polizeiaufgebot und Räumungen der Schwimmbäder immer wieder als „Rangelei“. Vom Migrationshintergrund der Täter erfährt man meistens nichts, auch wenn die Fotos so gut wie immer eindeutig sind.
Die Folgen der Migrationspolitik – im Freibad längst Realität
Die Agenda ist klar: Die Gewalt soll verniedlicht werden, damit ja niemand nach den Ursachen in einer komplett gescheiterten Migrationspolitik fragt. Der Irrglaube von Politik und Medien: Wenn wir es nicht sagen, wird es schon keiner merken. Aber die Wahrheit ist: Kaum etwas hat die deutsche Lebensrealität so massiv negativ und bedrohlich beeinflusst wie der Ausnahmezustand in unseren Freibädern.
Millionen Menschen bekommen die Auswirkungen der deutschen Flüchtlingspolitik jeden Tag zu spüren, weil ihre Kinder nicht mehr – wie noch vor wenigen Jahren – einen schönen und sorgenfreien Sommertag im Freibad verbringen können. Unsere Freibäder sind zu einer ständigen Gefährdungslage für unsere Kinder geworden. Trotzdem gibt es keinen einzigen Politiker von bundespolitischer Relevanz, der sich diesem Thema annimmt. Was Millionen Deutsche jeden Tag erleben, wird verschwiegen und von den Medien verniedlicht.
Rangelei – eine Wortwahl, die man wohl nicht hören würde, wenn die Täter Springerstiefel und Kurzhaarschnitt tragen würden.
Julian Reichelt
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