Geschlechter-Trennung auf Islamisten-Demo: Erst nach Polizei-Machtwort durfte NIUS-Reporterin in die Menge
- In Hamburg versammelten sich am vergangenen Samstag wieder Tausende Islamisten am Steindamm.
- Die Kundgebung verlief harmloser als noch im April. Doch der Schein trügt.
- Anwohner sagen NIUS ihre Meinung zu einer Scharia in Deutschland.
- Die demonstrierenden Islamisten erhielten von ihren Anführern jedoch einen Maulkorb.
Es waren total einfache Fragen, die NIUS-Reporterin Zara Riffler den Teilnehmern der Kalifat-Demo stellte. Doch die Kamera blickte nur in schweigende Gesichter, die ganz offensichtlich Frauen nicht respektieren. Auch Ordner hatten die Reporterin zuvor nicht in die Menge gelassen. Denn die Islamisten von „Muslim Interaktiv“ haben wie eine Art Kalifats-Sekte ihre Anhänger unter Kontrolle.
Die Logik der Islamisten: Natürlich hat, auch bei Geschlechtertrennung, eine Journalistin nichts bei den Männern zu suchen. Und das, obwohl die Polizei für den Protest nun ein Verbot für die Trennung von Mann und Frau auferlegte.
NIUS hat die absurde Situation im Video festgehalten:
Selbst nachdem der Islamisten-Popstar Raheem Boateng (25) in einem weißen Porsche Cayenne davonbrauste, hielten sich die Teilnehmer auf dem Heimweg an die Schweigepflicht. Selbst einfachste Nachfragen beantworteten die Islamisten nur mit „kein Kommentar“.
Zara Riffler
Alexander Moehnle
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