Gesetz zur Künstlichen Intelligenz: Werden wir alle sterben?
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Die EU nimmt die künstliche Intelligenz per KI-Verordnung an die Leine. Ich frage mich: ist diese zu locker oder zu straff?
Könnten es sein, dass diese Worte, die Sie gerade überfliegen, von einer KI geschrieben wurden? Würden Sie einen menschlichen Text überhaupt von einem künstlichen unterscheiden können? Spargelsocken! Hodenpersonal! Schokoladenwindschutzscheibe! Diese skurril anmutenden Wortgebilde habe ich eingewoben, in dem festen Glauben, dass keine KI so weit in den Surrealismus abdriften könnte. Doch just wurde mir ins Ohr geflüstert, dass man einer KI sehr wohl die hohe Kunst des Absurden antrainieren kann. Es sieht so aus, als müsste ich mir bald einen neuen Beruf suchen, vielleicht als Spargelsockendesigner.
AI-Systeme werden schon bald sämtliche Aspekte unseres Alltags beeinflussen und das macht vielen Menschen Angst. Heute zittern vielleicht nur Sachbearbeiter und Redakteure in ihren Bürostühlen, aber im Vergleich zur totalen Vernichtung der Menschheit wirkt die schwindende Job-Sicherheit vernachlässigbar.
Droht die Auslöschung?
Kürzlich wurde diese von verschiedenen KI-Experten, Wissenschaftlern und Unternehmern unterzeichnete Erklärung veröffentlicht: „Das Risiko einer Auslöschung durch KI zu entschärfen, sollte eine weltweite Priorität sein, neben anderen Risiken gesellschaftlichen Ausmaßes wie Pandemien und einem Atomkrieg.“
Das Dilemma ist, dass sich Künstliche Intelligenz als Werkzeug für ziemlich üble Machenschaften verwendet lässt. Stellen Sie sich das absolute Chaos vor, wenn der politischen Elite des Iran KI-generierte Videos und Dokumente zugespielt würden, die eine bevorstehende atomare Attacke Israels suggerieren. Meiner Meinung nach wäre der gesunde Menschenverstand das beste Werkzeug zur Regulierung der künstlichen Intelligenz, doch leider scheint dieser immer seltener zu werden.
Einige Kritiker befürchten, dass sich Politiker von KI-Systemen beraten lassen und dadurch Entscheidungen mit verheerenden Auswirkungen treffen könnten. Das mag Furcht einflößend klingen, aber wer garantiert uns eigentlich, dass wir nicht längst in genau diesem Szenario leben? Würden Sie mit Hand aufs Herz behaupten, dass die Entscheidungen unserer politischen Entscheidungsträger stets das glänzende Siegel des gesunden Menschenverstandes tragen?
Und denken Sie nur einmal an die geradezu surreal anmutenden Aussagen, die regelmäßig von Realitätsverweigerern wie Ricarda Lang, Emilia Fester oder Robert Habeck in die Welt gesetzt werden. Wobei nicht nur die Reden der Grünen zuweilen den Eindruck erwecken, als hätte jemand eine AI mit der Aufgabe betraut, eine endlose Kaskade von Witzen ohne Pointe zu generieren. Die Tweets von Hubert AI-wanger schlagen manchmal in dieselbe Kerbe.
Hier ist endlich die Antwort
Die Frage, ob wir künstliche Intelligenz regulieren müssen und ob solche Vorschriften etwas bewirken, ist so schwer zu beantworten wie die Frage, ob man einen Klimakleber von der Straße bekommt, indem man ihm einen Kuss auf die Stirn gibt. Daher habe ich mich an ChatGPT gewandt und folgende Rückmeldung erhalten: „Es wirkt manchmal so, als ob wir mit einer KI-Verordnung lediglich versuchen, einen Sonnenschirm aufzuspannen, während ein Hurrikan auf uns zukommt. Unsere Gesellschaft scheint wie eine Sandburg, die im Begriff ist, von der heranrollenden Flut des Fortschritts überspült zu werden. Aber hey, vielleicht wird der Sonnenschirm doch etwas bewirken. Immerhin kann man ihn auch als Regenschirm verwenden, wenn der Sturm vorbei ist und wir uns in einer neuen Welt wiederfinden. Und wer weiß? Vielleicht gelingt es uns ja, ein paar Sandburgen zu retten.“
Langer Rede, kurzer Sinn: Investieren Sie sofort in Sandburgen!
Ahmet Iscitürk
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