Gewalt, Vergewaltigung, Messer, Islamismus: Die ungeschönte Rechnung beim gefährlichen „Weiter so“ in der Migrationspolitik
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Die etablierten Parteien beharren weiter auf ihre „Brandmauern“ und schmieden Linksbündnisse. Doch bis die nächste Bundesregierung fest im Amt ist, könnte eine „Weiter so“-Migrationspolitik folgenschwer sein. NIUS rechnet vor, unter wie viel illegaler Migration, Kriminalität und Vergewaltigungen das Land bis dahin weiter leiden muss.
Ob die vergangenen Landtagswahlen in Bayern und Hessen, die EU-Wahlen oder die kürzlichen Ost-Wahlen in Thüringen und Sachsen: Die Deutschen haben in mehreren Wahlen in Folge deutlich gemacht, dass sie eine Migrationswende um 180 Grad wollen. Die Bevölkerung wählt zunehmend rechts – und stimmt damit für eine klare Begrenzung der unkontrollierten Migration aus islamisch geprägten Ländern.

Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz auf dem Weg zur Pressekonferenz am Montag (2. September).
Den zweifellosen Wählerwillen der Deutschen und die gravierenden Migrationsprobleme hat mittlerweile auch die größte Oppositionspartei Union endgültig erkannt:
CDU-Chef Friedrich Merz stellte am Montag in der Hauptstadt klar: „Diese Politik in Berlin muss geändert werden. Grundlegend.“ Die Migrationspolitik sei gescheitert. Seine Forderung: „Wir müssen an den Grenzen – solange das Dublin-System nicht funktioniert – die Zurückweisungen vornehmen.“ Die „Sicherheit des Landes ist in Gefahr“, warnt Merz. Deshalb müsse man sich auf Artikel 72 des Arbeitsvertrages der EU („ordre public“) berufen.
Auch Bayerns CSU-Ministerpräsident Markus Söder platzt jetzt der Kragen. „Es ist unser Land. Und unser Land muss von uns geprägt werden“, sagte er Montag in Abensberg. Denn „in vielen deutschen Vorstädten fühlt sich der eine oder andere gar nicht mehr daheim, ist sich nicht mehr sicher, in welchem Land er eigentlich lebt.“
Doch die entscheidende Frage lautet: Ändert sich jetzt wirklich etwas?

Auf der Bühne beim politischen Frühschoppen Gillamoos: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU).
Deshalb ändert sich erstmal nichts
Die ungeschönte und bittere Wahrheit: Erstmal wird sich in Deutschland NICHTS ändern.
Am 28. September 2025 sind die nächsten Bundestagswahlen. Falls die Union als stärkste Kraft mit anderen Koalitionspartnern regieren würde, steht erst spätestens im Frühjahr 2026 die Bundesregierung (Koalitionsvertrag, Amtseid schwören etc.). Ein realistisches Datum einer neuen Regierung, die handlungsfähig ist, wäre dafür: März 2026. Dann erst könnten die Grenzen stärker geschützt, bewacht und technisch ausgebaut werden (z.B. konsequente Zurückweisungen, Zaun, Kameras, Wärmebilder etc.).
Bis dahin werden die Sicherheitsprobleme bleiben und zunehmen.
Und das sind die Zahlen, die uns erwarten ...
Bei lediglich gleichbleibenden Zahlen von Migrations-Folgen – also ohne die jährlichen Prozent-Zunahmen berechnet – könnte innerhalb von 18 Monaten noch Folgendes passieren:
- Letztes Jahr stellte die Bundespolizei 127.549 irreguläre Migranten fest, die nach Deutschland einreisten – ein neuer Höchststand seit 2016. Das sind 136 am Tag. Bei stabilen Zahlen würden nach den 18 Monaten also 191.323 illegale Einreisen in das Land gekommen sein. Und zwar als Plus auf die bereits 2024 aufgegriffenen 49.430 illegalen Migranten (Stand Ende Juli).

Seit 2015 hält die unkontrollierte Massenmigration nach Deutschland an.
- Auch erwischten die Bundesbeamten 49.802 Menschen, die sich letztes Jahr illegal im Land aufhielten. Nach 18 Monaten wären dies 74.703 illegale Aufenthalte.
- Wenn man unerlaubte Einreise und Aufenthalt zusammenrechnet, wären dies also insgesamt 266.026 illegale Migranten, die bis im März 2026 hinzukommen könnten.
Eine halbe Million Migranten könnten bis Frühjahr 2026 ins Land kommen
- Von Januar bis Juli 2024 wurden bereits 140.783 Asyl-Erstanträge gestellt. Derzeit werden also 664 neue Asylanträge an einem Tag eingereicht. Auf 18 Monate gerechnet entspräche das: 363.578 Asylanträgen.
- Hinzu kommt der Familiennachzug. Das Auswärtige Amt (AA) gewährte letztes Jahr 131.000 Personen aus Nicht-EU-Ländern die Einreise mit Visa nach Deutschland. Innerhalb 18 Monaten könnten dies somit 196.500 Visa sein.

Das ehemalige City Hotel in Berlin: Ab 2025 sollen bis zu 1200 Flüchtlinge und Migranten untergebracht werden.
- Rechnet man Asyl-Erstanträge und den Familiennachzug zusammen: Würden nach 18 Monaten eine halbe Million Menschen, konkret 560.078 Migranten, aus hauptsächlich islamisch geprägten Staaten nach Deutschland kommen.
100.000 Tatverdächtige ohne deutschen Pass könnten Gewalttat begehen
- Für das Jahr 2023 wurde der höchste Stand der Kriminalität der letzten sieben Jahre verzeichnet. Von 2 Millionen Tatverdächtigen hatten 694.981 Personen keinen deutschen Pass – obwohl der Ausländer-Anteil in der Bevölkerung bei nur 15 Prozent liegt. Und zwar ohne ausländerrechtliche Verstöße einberechnet (z.B. illegale Einreise).
Die Ausländerkriminalität stieg innerhalb eines Jahres um 14 Prozent an. Das sind 1904 ausländische Tatverdächtige am Tag. Erschreckend: Gerechnet auf 18 Monate, also 547 Tage, könnten nach stabil bleibender Statistik eine Million tatverdächtige Ausländer Straftaten in Deutschland begehen.

Zuständig für die innere Sicherheit: Innenministerin Nancy Faeser (SPD).
- Die Gewaltkriminalität (z.B. Körperverletzung, Totschlag, Mord, Raub, Sexualdelikte) stieg vergangenes Jahres auf 214.099 Fälle an. Zu der Zeit waren es 79.088 nicht deutsche Tatverdächtige. 216 ausländische Tatverdächtige begehen mithin an einem Tag mehrere Gewalttaten in Deutschland. Bei gleichbleibenden Täter-Zahlen hätten innerhalb von 18 Monaten also insgesamt 118.632 Tatverdächtige ohne deutschen Pass eine Gewalttat begangen.
- Im Bereich der Gewaltkriminalität sind unter den Tatverdächtigen, die Mord oder Totschlag begangen haben, 1221 Ausländer – Tendenz steigend. In 18 Monaten könnten mithin schon 1831 ausländische Täter einen Mord, Totschlag oder eine Tötung auf Verlangen begangen haben.
Mehr als 230.000 deutsche Opfer durch ausländische Täter
- Insgesamt liegt die Opfer-Zahl in Deutschland bei 1,2 Millionen (+9 Prozent). Die Mehrheit davon sind deutsche Opfer (939.234 im Gesamtjahr 2023).
- Fakt ist: Deutsche werden immer häufiger Opfer von Straftaten durch Ausländer als andersherum (NIUS berichtete). Laut BKA wurden 2023 nachweislich 154.922 Deutsche Opfer von Ausländern ohne deutschen Pass. Das sind 424 Deutsche am Tag, die einer ausländischen Straftat zum Opfer fallen. In 18 Monaten wären dies 232.383 deutsche Opfer durch tatverdächtige Ausländer.

Der Islamist Sulaiman Ataee ermordete in Mannheim im Mai einen Polizisten mit einem Messer.
Rund 320 Gruppenvergewaltigungen könnten passieren
- Im Jahr 2023 kam es insgesamt zu 761 sogenannter Gruppenvergewaltigungen – der Anteil an nicht deutschen Tatverdächtigen lag bei 48 Prozent. Die häufigsten Staatsbürgerschaften waren neben 520 Deutschen: syrisch (71), afghanisch (49), irakisch (43) und türkisch (33). Rechnet man diese Zahl an ausländischen Gruppenvergewaltigungen (241 Fälle) vom Gesamtjahr 2023 auf zukünftige 18 Monate: So könnten sich – bei gleichbleibenden Zahlen – bis März 2026 rund 362 Gruppenvergewaltigungen durch Täter ohne deutschen Pass ereignen. Denn: die Fallzahlen steigen seit 2015 auffällig.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) steht aufgrund der schweren Migrationsprobleme immer mehr unter Druck.
- Im Jahr 2023 wurden bei dem Statistik-Schlüssel „Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall einschließlich mit Todesfolge“ insgesamt 1125 Frauen als Opfer bei aufgeklärten Fällen erfasst. Das Hauptherkunftsland der Tatverdächtigen war Syrien. Horror-Vorstellung: Innerhalb von 18 Monaten würden also bei gleichbleibenden Zahlen 1687 Frauen Opfer dieser Sexual-Delikte werden.
- In der Kriminalstatistik sind 3834 nicht deutsche Tatverdächtige für diesen Statistik-Schlüssel gelistet. Heißt: In 18 Monaten könnten schon 5751 ausländische Täter bei Sexual-Delikten gezählt werden.

Auch ein Problem: Die Schleuser gehen immer professioneller vor.
Innerhalb von 18 Monaten könnten 39.169 Messer-Attacken geschehen
- Wie NIUS recherchierte, wurden 2023 landesweit 26.113 Messerangriffe und -drohungen von den Behörden registriert – also rund 72 am Tag. Besorgniserregend: In 18 Monaten könnten schon 39.169 Messer-Attacken und -Drohungen passiert sein.
Allein 2024 gab es schon zwei islamistische Attentate. Am 31. Mai attackierte ein afghanischer Islamist in Mannheim einen Islamkritiker, dabei wurde ein Polizist ermordet. Im August begann ein syrischer ISIS-Terrorist einen Anschlag auf ein Stadtfest in Solingen, bei denen drei Menschen getötet wurden. Am 2. September wurde zudem ein Auto-Anschlag in Darmstadt verübt, bei dem die Polizei wegen Verdacht auf Terror ermittelt, da der Täter meinte, „im Auftrag Allahs“ zu handeln.

Blumen und Kerzen sind in der Nähe des Tatorts in Solingen niedergelegt.
- Das wären also dann drei islamistische Anschläge in nur vier Monaten. Bedeutet: Innerhalb von 18 Monaten könnten wahrscheinlich noch weitere islamistische Anschläge geschehen.
- Die politisch motivierten Straftaten im Bereich der religiösen Ideologie stiegen um 200 Prozent! 2023 waren es 1458 Delikte. In 18 Monaten könnten also schon 2187 neue religiös-ideologische Delikte passiert sein.

Das Wahrzeichen von Köln musste im Winter 2023 von Beamten mit Maschinenpistolen geschützt werden.
- Ebenso steigen andere Phänomene im Zuge der Migrationskrise, die sich bis März 2026 verschärfen könnten. Darunter: die Clan-Kriminalität. Allein in der Hauptstadt zählten die Ermittler letztes Jahr in diesem Zusammenhang 1063 Straftaten. Das waren fast 200 Fälle mehr als im Jahr zuvor. In 18 Monaten könnte es somit in Berlin 1594 neue Clan-Fälle geben.
- Und: In Niedersachsen wurden 3610 Straftaten der Clankriminalität 2023 zugeordnet. Bis Frühjahr 2026 könnten dort 5415 neue Clan-Taten gezählt werden. In NRW gab es im vergangenen Jahr 577 Strafanzeigen im Clan-Kontext. Heißt: Im Land Nordrhein-Westfalen könnten innerhalb von 18 Monaten 865 Clan-Strafanzeigen hinzukommen.

Dezember 2022: Polizisten führen bei einer Razzia im Clan-Milieu einen Verdächtigen ab.
- Bis März 2026 wird auch der nicht deutsche Anteil der Bürgergeld-Bezieher mit Migrationshintergrund steigen. 2023 gab es 3,9 Millionen erwerbsfähige Transferleistungsbezieher. 2,59 Millionen von ihnen hatten im Gesamtjahr laut der Bundesagentur für Arbeit einen Migrationshintergrund. Von 2010 bis 2023 stieg der Ausländeranteil von 19,6 Prozent auf 47,3 Prozent.
Auch die Kosten der unkontrollierten Massenmigration werden weiter in die Höhe klettern. Die Ampel-Regierung will in den kommenden vier Jahren fast 100 Milliarden Euro für die Asyl-Migration und ihre Folgekosten ausgeben. Das geht aus dem „Finanzplan des Bundes 2024 bis 2028“ hervor.
Mehr NIUS:
Ampel-Regierung rechnet mit fast 100 Milliarden Euro Kosten für Asyl-Migration bis 2028
Zara Riffler
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