Gewaltattacke am S-Bahnhof Berlin: Mann mit ungeklärter Herkunft schlägt mit Pflasterstein auf Frau (58) ein
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Am Sonntagabend ereignete sich eine grausame Tat an einem S-Bahnhof in der Hauptstadt. Ein Mann (31) griff eine Frau (58) gewaltsam an. Mehrfach schlug er mit einem Pflasterstein auf sein Opfer ein, als sie hilflos am Boden lag. Sie muss stationär im Krankenhaus behandelt werden.
Am Sonntagabend (11. August) gegen 18:15 Uhr auf dem Vorplatz des Berliner S-Bahnhofs Schöneweide griff ein 31-jähriger Mann eine Frau an, als sie gerade über den Bahnhofsplatz entlang lief.
Furchtbar und unfassbar: Erst warf der Gewalttäter einen Pflasterstein nach der 58-jährigen Dame. Doch als er sie verfehlt, attackiert er sie weiter. Er rannte ihr hinterher, verfolgte sie. Dann riss er sein Opfer zu Boden und schlug mit einem Pflasterstein mehrmals auf den Kopf der Frau ein.
Die 58-Jährige erlitt Verletzungen am Kopf und musste von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort muss sie stationär behandelt werden, so die Polizei.

Am S-Bahnhof Schöneweide in Berlin schlug der 31-jährige mit dem Stein mehrmals auf die 58-Jährige ein.
Der Pflasterstein-Schläger wurde von der Polizei Berlin festgenommen. Aufgrund eines offenen Haftbefehls wurde er in Polizeigewahrsam gebracht sowie erkennungsdienstlich behandelt. Nach NIUS-Informationen ist die Herkunft und Staatsbürgerschaft des Täters „ungeklärt“.
Heißt: Die Herkunft des Täters ist unbekannt und kann von den Behörden nicht geklärt werden. Es können sich bei staatenlosen Personen zudem auch um Menschen handeln, die ihre Identität nicht aufklären wollen. Rund 95.000 Menschen haben in Deutschland eine ungeklärte Staatsbürgerschaft.
Zara Riffler
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