Habecks peinliche EM-Rede: „Die Nummer 10, Toni Groß“
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Es sollte eine Art Befreiungsschlag werden ...
Der deutsche Wirtschaftsminister, gerade von schwierigen Verhandlungen aus China zurückgekehrt, spricht in Berlin auf dem Tag der Deutschen Industrie. Nach einer längeren Ausführung über das Verhältnis der EU zu China bringt er einen Vergleich, der an Peinlichkeit nicht zu überbieten ist. Er sagt wörtlich:
„Das Vorangehen quasi aus der zweiten Reihe organisieren, also Rückennummer zehn, Toni Groß, hängende Spitze, dann nach vorne spielen…“

Wirtschaftsminister Habeck am Montag beim „Tag der deutschen Industrie“
Das sollte Fußballkenntnisse vortäuschen – perfekt zur Fußball-Europameisterschaft. Allerdings: Statt zu beweisen, dass er auch etwas von Stammtisch versteht, bewies er damit, dass man in einem Satz drei Fehler machen kann, für die Fußball-Fans bestimmt kein Verständnis haben. Unser Fußball-Held Toni Kroos trägt die Rückennummer 8. Er spielt nicht „hängende Spitze“, er ist zentraler Mittelfeld-Spieler. Vor allem aber: Er heißt Kroos, nicht Groß“.

Laut Robert Habeck sehen wir hier „Toni Groß, unsere Nummer 10“.
Robert Habeck hat sich schon öfter über Sport ausgelassen, meist über Handball. Zum Beispiel: „Für mich ist Handball oft auch eine politische Metapher. Team, sich gegenseitig helfen – so soll doch eine Gesellschaft sein. Aber auch Biss, Durchhaltewillen, Disziplin. Und am Ende ist das alles Entscheidende: Willst Du gewinnen oder willst du nicht verlieren? Klingt wie das Gleiche, ist aber der wesentliche Unterschied. Du musst gewinnen wollen. Nicht nur nicht verlieren.“ Soweit Dr. phil Robert Habeck – irgendwie stimmt alles, aber es klingt alles irgendwie nur theoretisch.
Bei dem Satz über unseren Fußball-Helden Toni Kroos stimmte nichts – auch theoretisch nicht.
Redaktion
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