In Berlin und Duisburg: Grundschüler schlitzt Kumpel den Arm auf, Zehnjährige misshandeln Tiere!
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Zwei schwere Verbrechen, begangen von Kindern: In Duisburg und Berlin ist es unabhängig voneinander zu schweren Straftaten von jungen Menschen gekommen. In Berlin schnitt demnach eine 8-Jähriger einem 7-jährigen Mitschüler den Arm mit der Klinge eines Bleistiftanspitzers auf.
Wie die Polizei auf X mitteilte, wurde der Verletzte von einer Horterzieherin versorgt, „alarmierte Rettungskräften brachten ihn dann in ein Krankenhaus, wo die Wunde genäht wurde.“ Der 8-jährige Täter wurde seinen Eltern übergeben. „Weder er noch seine Eltern zeigten bei der Klärung des Sachverhalts Reue. Der Junge wurde zunächst für mehrere Tage vom Unterricht suspendiert.“ Die Kripo ermittele.

Misshandlung von Tieren in Duisburg
In Marxloh im Petershof in Dusiburg haben Kinder Tiere auf bestialische Art gequält. Wie die WAZ und DerWesten berichten, brachen dort drei Kinder im Alter von neun bis zehn Jahren in das Sozialpastorale Zentrum im Duisburger Problembezirk ein und steinigten dann ein Huhn zu Tode. Anschließend machten sie sich über einen Ziegenbock her.
Wie die Portale berichten, ist der Einbruch dabei der Höhepunkt einer Einbruchserie der vergangenen Wochen. Immer wieder seien Tiere verschwunden. Als Reaktion habe der Petershof eine Überwachungskamera installiert. Die Aufnahmen vom vergangenen Wochenende seien „unerträglich“. Die Tötung des Huhns und das Quälen des Ziegenbocks kämen einem „richtigen Gewaltexzess“ gleich.
Demnach sollen die Kinder Pflastersteine auf das Huhn geworfen und den Ziegenbock mit Spaten, Steinen und Stöcken misshandelt haben. 45 Minuten soll das Vergehen gedauert haben, bevor die Polizei Duisburg die Kinder auf frischer Tat ertappte. In diesem Moment waren die Kinder kurz davor, eine elektrische Heckenschere zu benutzen.
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Redaktion
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