J.K. Rowling unter Beschuss: Harry Potter und der Trans-Katzen-Mörder
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Die Harry-Potter-Erfinderin J.K. Rowling muss sich wieder den Vorwurf der Transfeindlichkeit gefallen lassen. Der Grund: Sie sprach sich auf X dagegen aus, dass ein verurteilter Mörder, der eine Katze tötete und sie anschließend in einem Mixer zerhäckselte, in den Medien als Frau bezeichnet wurde.
„Ich habe es so satt. Das ist keine Frau. Das sind nicht unsere Verbrechen“, schrieb sie auf X und hängt eine Sendung des britischen Nachrichtensenders Sky News an, in der über den Katzenmörder berichtet wird.
Statistiken werden verfälscht
Damit machte Rowling zum wiederholten Mal auf eines der vielen Probleme aufmerksam, die mit dem Phänomen „Transsexualität“ einhergehen: Studien beweisen, dass es vor allem männliche Sexualstraftäter sind, die sich nach Morden und Vergewaltigungen als Frau identifizieren. Das führt nicht nur dazu, dass die Statistik verfälscht wird und Gewalt von Männern, die sich explizit gegen Frauen richtet, dem weiblichen Geschlecht in die Schuhe geschoben und somit totgeschwiegen wird.
Viele der Männer lassen sich auch in Frauengefängnisse verlegen, wo sie eine mildere Behandlung erfahren und nicht selten ihre sexuellen Übergriffe wiederholen.

„Scarlett Blake“ ist ein Mann, der sich seit seiner Kindheit als Frau identifiziert. Wegen des Mordes an einem spanischen Ingenieur wurde er zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Unfassbar: Transfrau zerhäckselt Katze in einem Mixer
Wie absurd es ist, dass Blake in sämtlichen Medien als „Frau“ bezeichnet wird, um ihn nicht in seiner Würde zu verletzen, zeigt sich, wenn man sich anschaut, was der 26-Jährige genau verbrochen hat: Blake wurde vor Kurzem wegen des Mordes an dem Ingenieur Jorge Martin Carreno zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Blake schlug dem 30-jährigen Spanier im Juli 2021 mit einer Vodka-Flasche auf den Hinterkopf und schubste ihn in den Cherwell-River in Oxford, wo der Mann ertrank.

Das Opfer, der 30-jährige Spanier Jorge Martin Carreno, wurde von der Transfrau mit einer Vodka-Flasche erschlagen und anschließend in den Cherwell-River geschubst.
Vier Monate zuvor machte der gebürtige Chinese einen Livestream, in dem er die Katze seiner Nachbarin tötete und den toten Körper des Tieres auf grauenvolle Weise schändete.
Die Transfrau lockte das Tier erst mit Katzenfutter an, fing sie mit einer Transport-Box ein und fixierte sie mit einem Band. Anschließend schlitzte er den Bauch der Katze auf. Dann sezierte er die Katze, schnitt den Kopf ab, häutete das Tier, um die leblosen Überreste anschließend in einem Mixer zu zerhäckseln. Bilder des Livestreams zeigen, wie die Transfrau während dieser grauenvollen Tat in die Kamera grinst.

Grauenhaft: Blake grinst in die Kamera, während er die tote Katze seziert. Auch der Mixer ist zu sehen.
Blake zeigte vor Gericht keine Reue für die Tat. Ganz im Gegenteil, er verhöhnte die Jury. So miaute er während einer Gerichtsverhandlung die Jury an und behauptete, dass er eine dissoziative Persönlichkeitsstörung habe, was dazu führe, dass in ihm – neben der Identität als Blake – auch die Identität einer Katze wohne, weswegen er Freunde, die „er gut kenne“ stets „mit einem Miauen“ begrüße.
Der biologische Mann kam mit 12 Jahren von China nach London, hieß früher einmal Alice Wang, und bezeichnet sich als „transgender“. Den Mord habe er in Anspielung auf die Netflix-Dokumentation „Don’t f*ck with Cats“ begangen. In der Doku-Serie geht es um einen Katzenmörder, der Videos ins Netz lädt, in denen er Katzen tötet. Nach einiger Zeit begeht er einen Mord an einem schwulen Mann, den er zuvor mit dem Versprechen auf Sex in seine Wohnung lockte.
Judith Sevinç Basad
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