Jetzt gegen General Linnemann: WDR hetzt schon wieder gegen CDU
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Das ist keine Berichterstattung mehr...
Die nächste schwere Entgleisung der ARD-Anstalt WDR gegen die CDU, diesmal gegen den neuen Generalsekretär Carsten Linnemann!
Eine Grafik des WDR-Magazins Monitor stellt Linnemann als verkniffenen Schreihals dar, darüber die Zeile "CDU auf dem rechten Weg?"
Erkennnbares Ziel der Kampagne: Die öffentlich-rechtliche ARD versucht, die CDU ins Lager der Rechtsextremen zu rücken. Auf der Grafik werden Zitate von Linnemann genannt, die eine angeblich rechte Gesinnung belegen sollen.
Die Beziehungen zwischen dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) und der Christlich Demokratischen Union (CDU) haben in den vergangenen Monaten schon mehrfach erhebliche Belastungsproben erfahren. Die öffentlich-rechtliche Medienanstalt scheint eine politische Hetzkampagne gegen die CDU zu fahren. Der Streit entzündete sich Anfang dieses Jahres, als der WDR-Moderator und Satiriker Jean-Philippe Kindler in einem Instagram-Video zur „Radikalisierung gegen diese Scheiß-Partei“ aufrief. Kindler machte dabei klar, dass ihn die traditionellen Regeln des demokratischen Diskurses nicht interessieren.
Vor kurzem wurde der Vorwurf nochmals verstärkt, als die WDR-Sendung „Aktuelle Stunde“ eine entscheidende Aussage des CDU-Parteichefs Friedrich Merz kürzte und dadurch den Kontext und die Bedeutung der Aussage veränderte. Ein weiterer Versuch des WDR, die Partei in ein schlechtes Licht zu rücken?
Am Mittwoch dann sorgte erneut ein WDR-Format für Kontroverse. Unter dem Titel „CDU auf dem rechten Weg?“ veröffentlichte „Monitor“ einen Beitrag auf Instagram. Dieser suggeriert, dass sich die CDU politisch radikalisiert und dabei immer weiter nach rechts wandert.
Gemäß dem Rundfunkstaatsvertrag ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk dazu verpflichtet, ausgewogen zu berichten. In den vergangenen Monaten wurde aber deutlich, dass der WDR überwiegend die Handlungen und Politik der Opposition, insbesondere der CDU, kritisiert. Der aktuellste Beitrag auf Instagram zeigt abermals, dass das öffentlich-rechtliche Medienhaus die Prinzipien der politischen Neutralität in seiner Berichterstattung nicht respektiert. Dies sollte ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.
CDU-Innenpolitiker Christoph de Vries reagierte: „Propagandistisch besser hätte das der Schwarze Kanal auch nicht hinbekommen.“
Ahmet Iscitürk
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