Klimakrise an allem schuld: Heißes Wetter sorgt für Hass und Hetze
Klimakrise
„Die Proteste in Lützerath weisen auf die Dringlichkeit hin, mit welcher wir den Kampf gegen die Klimakrise 2023 vorantreiben müssen. Es geht um friedlichen Protest, hart in der Sache, ohne Gewalt in der Form. Der Protest darf sich durch unbedachte Aktionen nicht delegitimieren.“ schreibt Katrin Göring-Eckardt am Mittwochvormittag auf Twitter. Die unfassbare Gewalt, die die Aktivisten gegen die Polizei richten (selbst Kinder werden als menschliche Schutzschilde benutzt), ist der grünen Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages offenbar gleichgültig.
- Der Süddeutsche Zeitung-Journalist Markus C.
- Schulte von Drach betitelt die Liveberichterstattung von Pleiteticker.de als populistisch.
- Natalie Amiri, die für den ARD Weltspiegel tätig ist, betonte die Wichtigkeit einer „Jugend, die daran glaubt, dass sie in einer
- Demokratie ihre Ziele durchsetzt und nicht die Industrie“.

Dass die Gewalt von eben diesen
Auch Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer hat erneut das Vorgehen der Polizei bei den Klimaprotesten in dem Dorf Lützerath kritisiert. „Polizisten haben probiert, friedliche Aktivistenketten zu durchschlagen“, sagt Neubauer in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT. „Menschen wurden auf den Boden geworfen.“ Am Dienstag hatte sie der Polizei bereits eine „Eskalation“ der Lage in Lützerath vorgeworfen. Nun bekräftigt Neubauer ihre Kritik gegenüber der ZEIT noch einmal. „Allein die schiere Zahl der Polizisten ist eine Provokation, das steht in keinem Verhältnis.“
Dass die Gewalt von eben diesen
Auch Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer hat erneut das Vorgehen der Polizei bei den Klimaprotesten in dem Dorf Lützerath kritisiert. „Polizisten haben probiert, friedliche Aktivistenketten zu durchschlagen“, sagt Neubauer in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT. „Menschen wurden auf den Boden geworfen.“ Am Dienstag hatte sie der Polizei bereits eine „Eskalation“ der Lage in Lützerath vorgeworfen. Nun bekräftigt Neubauer ihre Kritik gegenüber der ZEIT noch einmal. „Allein die schiere Zahl der Polizisten ist eine Provokation, das steht in keinem Verhältnis.“
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