Klimawandel macht dumm, fett, verrückt: Die 5 wildesten Theorien der Hitze-Alarmisten
Angst, Angst, Angst: Beim Thema Klimawandel gehen Politiker, Ärzte und Autoren panikmäßig gern mal richtig steil. Der Klimawandel zerstört demnach nicht nur im Eiltempo den Planeten, vorher macht er die Menschen auch noch dumm, dick und verrückt. Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie mal…
Klimawandel – alles noch viel schlimmer! Die wildesten Behauptungen der Hitze-Alarmisten:
Hitze lässt Hirn schmelzen
Deutschlands bekanntester Arzt, Eckart von Hirschhausen, sekundierte Bundesgesundheitsminister Lauterbach (SPD) bereits zu Coronazeiten mit Panik-Prognosen. Inzwischen betreibt der Medizin-Comedian – genau wie sein Kumpel Lauterbach – nun auch intensiv Klimapanik. Immer wieder widmet er sich dabei dem Thema Hirn und Hitze.
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Tenor: Achtung, Hitze lässt Hirn schmelzen! Im Interview mit dem österreichischen Standard sagte er zum Beispiel: „Hitze ist Gift für unser Hirn. Ich habe in der Neurologie und Psychiatrie gearbeitet und dort im Sommer gemerkt, wie viele Erkrankungen, die mit dem Zusammenspiel von Hirn und Nervensystem zu tun haben, schlechter werden.“ Müsste das Umkehrschluss nicht heißen, dass solche Erkrankungen in kalten Ländern sehr viel glimpflicher verlaufen? Und in traditionell heißen Ländern explodieren?

Hitze, Hirn, Hirschhausen – Hilfe! Der Mediziner mit Comedy-Karriere hat sich der Klimapanik verschrieben.
Hirschhausen geht nicht weiter auf das Thema ein, erklärt stattdessen, dass Hitze im Prinzip so schlimm sei wie Krieg: „Wir hatten im letzten Jahr über 60.000 Hitzetote in Europa. Das ist der Hammer. Das ist wie ein Fußballstadion, in das eine Bombe hineinfällt.“ In einem Video von 2020 warnte er bereits, dass das Hirn als erstes beeinträchtigt werde, wenn es heiß ist und zwar „noch bevor Sonnenstich und Hitzschlag sich bemerkbar machen“. Und wenn das Gehirn nicht mehr funktioniert, so der Mediziner, „dann brechen wir zusammen“. Klingt furchtbar – mehr aber auch nicht.
Hitze macht dick
Vergesst Fast-Food und Süßigkeiten! Der Klimawandel ist Schuld daran, dass der Nachwuchs immer dicker wird. „Schon heute zeigen Studien eine Zunahme für chronisches Übergewicht bei Kindern“, panikt ard alpha in einem Dossier zum Thema Klimawandel und Gesundheit. Der Dreh, um der Behauptung Sinn einzuhauchen: Aufgrund höherer Temperaturen spielen und bewegen sich Kinder weniger im Freien und legen deshalb an Gewicht zu.

Immer mehr Kind und Teenies sind zu dick, Schuld ist, na klar, der Klimawandel.
Dass neben falscher Ernährung vor allem grassierende Zock-Sucht und immer mehr psychische Erkrankungen Kinder drinnen hocken und dick werden lassen – geschenkt! Klimawandel als Ursache lässt ÖRR-gläubige Eltern einfach viel nachhaltiger erschaudern.
Hitze macht psychisch krank
Neben klassischen Zukunftsängsten wie der Angst vor Altersarmut oder der Angst vor Jobverlust wird viele Menschen schon bald die große Hitze-Angst in Psychokrisen stürzen, prognostiziert Klimaanlagen-Hersteller Daikin. Unter der Überschrift „Angststörungen und Panikattacken als psychische Auswirkungen von großer Hitze“ schreibt ein Autor auf der Unternehmens-Webseite: „Hitze beeinträchtigt nicht nur unseren Körper, auch unsere Seele ist belastet.“ Und weiter: „Die Menschen sitzen dann zuhause, es geht ihnen schlecht und sie sehen beim Blick auf die nächsten Tage: Diese Hitzewelle hört ja überhaupt nicht auf. Es beginnen sich Befürchtungen aufzubauen, Ängste. Was mache ich, wie überstehe ich das?“ Hm, ganz ehrlich? Da hilft wahrscheinlich nur der Gang zum Psychologen. Oder der Einbau einer guten Klimaanlage, so die wenig überraschende Conclusio des Klimaanlagen-Herstellers.
Hitze macht Freibad gefährlich
In Berlin und anderen Städten kommt es in Freibädern immer wieder zu massiven Ausschreitungen, an denen vor allem junge Männer mit Migrationshintergrund beteiligt sind.

Berliner Columbiabad Anfang Juli 2023
Der WDR behauptete (Link) in diesem Zusammenhang in einem Beitrag: Der Klimawandel ist eine Ursache für die neuartige Gewalt am Beckenrand. Die vermeintlich ungewöhnliche Hitze mache aggressiv. Dass ganz offensichtlich unkontrollierte Migration Ursache für das Phänomen Freibad-Schlägerei ist, Einheimische sind daran so gut wie nie beteiligt, ist für den ARD-Ableger mit linksgrünem Erziehungsauftrag natürlich undenkbar.
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Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph Ploß widersprach dem WDR-Beitrag bei „Bild“ energisch: „Völliger Quatsch, die Krawalle dem Klima in die Schuhe zu schieben. Der WDR sollte wissen: Wer kulturelle Probleme totschweigen will, baut keine Vorurteile ab, sondern schafft neue.“
Hitze zerstört den Süden Europas
Jetzt schon ein Evergreen. Als Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach kürzlich im Italien-Urlaub war, zeigte das Thermometer dort mehr als 30 Grad. Statt sich über das Hochsommer-Wetter zu freuen, twitterte er im Panik-Modus: „Der Klimawandel zerstört den Süden Europas. Eine Ära geht zu Ende.“ Tja, groß denken ist halt sein Ding. Oder ist an Hirschhausens These ganz oben eventuell doch was dran?
Der italienische Tourismusverband äußerte sich jedenfalls verärgert zu Lauterbachs Weltuntergangs-Prognosen: Der Minister solle das Thema „anhand objektiver Daten analysieren, um seine Meinung zu untermauern“, so der Präsident des Tourismusverbandes Fiavet, Giuseppe Ciminnisi, laut FAZ. Er sei der Meinung, dass die These des deutschen Gesundheitsministers „schwer objektiv zu beweisen ist“.
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