Kriminalitäts-Schock in Bayern: Straftaten durch Zuwanderer auf Rekord-Niveau!
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In Deutschland folgt ein Kriminalstatistik-Schock nach dem Nächsten.
Nach und nach veröffentlichen die Bundesländer ihre Polizeiliche Kriminalstatistik – kurz: PKS. Die Zahlen für das Jahr 2023 sind jetzt schon dramatisch. Denn: Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger steigt rasant. Sexualdelikte und Gewalt nehmen zu. So hatten in Hamburg gemäß Statistik des vergangenen Jahres fast die Hälfte aller Tatverdächtigen (49,6 Prozent) keinen deutschen Pass.
Nun hat der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montagmittag die Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 des Freistaates Bayern vorgestellt. Die Kriminalitätsbelastung ist um 2,4 Prozent gestiegen.
Welche Gruppe dafür verantwortlich ist, benennt Bayerns Innenminister deutlich: „Mit dem Anstieg der Kriminalität werden wir uns nicht abfinden, auch wenn das ein bundesweiter Trend ist, für den besonders Ausländer und Zuwanderer verantwortlich sind“, so Herrmann.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) stellte Montagmittag die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Freistaates vor und findet deutliche Worte.
Anteil ausländischer Tatverdächtiger steigt dramatisch an
Brisant: Von den insgesamt 266.390 Tatverdächtigen im Jahr 2023 waren 39,6 Prozent Nichtdeutsche – 2022 betrug der Anteil noch 36,5 Prozent. Das bedeutet, der Anteil an ausländischen Tatverdächtigen klettert auch in Bayern weiter nach oben.
Joachim Herrmann: „Auch Zuwanderer (Anm. d. Red.: darunter Asylbewerber, Geduldete, Bürgerkriegsflüchtlinge, Asylberechtigte und Personen mit dem Status ‚unerlaubt‘) spielten eine größere Rolle“.
Insgesamt wurden im zurückliegenden Jahr 32.037 tatverdächtige Zuwanderer registriert – ein Anstieg um über 20 Prozent! Der Anstieg war größer als die Zunahme der Gesamtzahl von Schutzsuchenden in Bayern.
- 6.943 Straftaten in Asyl-Unterkünften wurden festgestellt – ein Plus von rund 22 Prozent.
- Außerhalb der Unterkünfte wurden Zuwanderer als Tatverdächtige bei Rohheitsdelikten (8.833 Fälle) wie Körperverletzung oder Raub registriert, bei Vermögens- und Fälschungsdelikten (9.798 Fälle) sowie Ladendiebstahl (8.611 Fälle).
- Bei Gewaltkriminalität stieg die Zahl der Fälle mit Zuwandern als Tatverdächtige um über 12 Prozent (3.517).
- Und: Rund ein Viertel der Fälle an Gewaltkriminalität mit einem Zuwanderer als Tatverdächtigen ereigneten sich in Asyl-Unterkünften – 49,9 Prozent der Opfer waren selbst Zuwanderer.
Herrmann fordert „einen grundlegenden Kurswechsel“ in der Asylpolitik
Aufgrund der rasanten Zunahme an Kriminalität und Gewalt durch Migration fordert Bayerns Innenminister von der Ampel-Regierung Tempo bei Abschiebungen: „Besonders wichtig ist, nach Verbüßen der Strafe diejenigen Ausländer möglichst unverzüglich außer Landes zu bringen, die eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit sind.“ Deutschland bräuchte „einen grundlegenden Kurswechsel“ in der Asylpolitik und eine „wirksame Eindämmung der illegalen Migration“.
Herrmann weiter: „Die Kriminalstatistik macht deutlich, dass sich die unkontrollierte Zuwanderung auch negativ auf die Sicherheitslage auswirkt“. Die Bundesregierung könne „in einer solchen Situation nicht mehr darauf verzichten, illegale Migranten auch bei einem Asylgesuch an den Grenzen Deutschlands zurückzuweisen.“
So dramatisch sind die Kriminalitäts-Zahlen
Im Jahr 2023 verzeichnet Bayern ein neues Rekord-Niveau an begangenen Straftaten von Zuwanderern. So wurden insgesamt 49.070 Straftaten durch Zuwanderer registriert – ohne eingerechnete ausländerrechtliche Verstöße (zum Beispiel Taten gegen das Aufenthaltsrecht). Im Vergleich zu 2022: ein Plus um 22 Prozent!

Seit 2015 ist kontinuierlich ein Wachstum an Kriminalität durch Migranten in Bayern vorhanden
Besonders betroffen: der öffentliche Raum
Auffällig: Der öffentliche Raum ist besonders von der steigenden Kriminalität betroffen. Über 7.110 Straftaten durch Zuwanderer wurden auf offener Straße begangen. Rund 4.230 Taten im Personenverkehr wie in Zügen oder U-Bahn. Weit mehr als 1.500 Fälle ereigneten sich an Bahnhöfen.
Bei den Top-10 Herkunftsländern der tatverdächtigen Zuwanderer steht Syrien mit 5.181 Personen an der Spitze – ein Anteil von 16,1 Prozent. Darauf folgt: die Ukraine (4.651), Afghanistan (3.585), Irak (2.088), Nigeria (1.634), Türkei (1.388), Georgien (1.110), Somalia (884), Tunesien (862) und Marokko (698).

Ausländische Kinder und Jugendliche als Täter nehmen zu
Auch auffällig: Der Anteil tatverdächtiger nicht-deutscher Kinder (darunter Ukraine, Syrien, Rumänien, Bulgarien, Afghanistan) bei sämtlichen erfassten Tatverdächtigen betrug 1,3 Prozent – verglichen mit dem Jahr 2019 ein Plus von 0,7 Prozentpunkten.
Ebenfalls wurden bei tatverdächtigen nicht-deutschen Jugendlichen 22,7 Prozent MEHR Tatverdächtige erfasst.
Bei deutschen Kindern (-0,2 Prozent) und Jugendlichen (-2,4 Prozent) hingegen ist verglichen zum Vorjahr ein Minus zu verzeichnen.

Bei Sexualdelikten: 33 Prozent nicht-deutsche Tatverdächtige
Ebenso verzeichnet Bayern bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung einen neuen Höchststand mit 16.438 Fällen (+ 14 Prozent) – 2019 waren es noch 9.050.
Darunter: 1.306 Vergewaltigungen, 2.340 sexuelle Belästigungen, 708 Fälle sexueller Übergriffe oder Nötigungen.
Unter den Tatverdächtigen sind 66 Prozent deutsche Staatsbürger und 33 Prozent Nichtdeutsche, wovon 11,5 Prozent Zuwanderer sind.
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Zara Riffler
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