Mann nach Festnahme wieder auf freiem Fuß: 17-Jährige soll Opfer von Gruppenvergewaltigung sein
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In Berlin soll es zu einer Gruppenvergewaltigung gekommen sein, bei der ein 17-jähriges Mädchen schwer verletzt worden ist. Tatort soll ein Plattenbau im Stadtteil Hellersdorf gewesen sein. „Wir führen Ermittlungen wegen des Verdachts eines Sexualdelikts“, zitiert Bild einen Polizeisprecher. Das Mädchen soll von zwei, möglicherweise sogar drei Männern sexuelle missbraucht worden sein.
Wie die Zeitung weiter berichtet, soll es eine Festnahme gegeben haben - der Mann sei jedoch wieder auf freiem Fuß. Aus Rücksicht auf das Opfer machte die Polizei keine weiteren Angaben zu den Ermittlungen, die noch am Anfang stünden.
Bild konnte eine Zeugin sprechen, die das mutmaßliche Opfer aufgefunden haben will: „Sie war grün und blau geschlagen. Sie war nicht mehr in der Lage zu sprechen. Ich habe sofort einen Krankenwagen gerufen. Sie schwankte, konnte kaum noch stehen, ich habe sie behutsam hingesetzt.“

Die Spurensicherung der Polizei am mutmaßlichen Tatort
Nachbarn hätten der Zeitung berichtet, dass in der Wohnung, die die Polizei nun untersucht, häufig wechselnde Untermieter gewohnt hätten - auch Männer mit ausländischen Wurzeln. Die tatsächlichen Mieter seien hingegen nicht bekannt.
Redaktion
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