Nachbarn berichten über den Attentäter von München: „Er war so ein netter Mensch – ein ganz reizender Mann“
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- In München raste der Afghane Farhad Noori mit seinem Mini in einen Demonstrationszug
- Mindestens 28 Personen wurden teils schwer verletzt, die Ermittler gehen einem islamistischen Motiv nach
- NIUS recherchierte im Umfeld des Täters – dort hinterließ er einen unscheinbaren Eindruck
„Er war so ein netter Mensch“, erzählt eine Nachbarin über Farhad Noori. Am Donnerstag raste Noori mit seinem Mini in eine Menschenmenge und richtete ein Blutbad an. Wie durch ein Wunder gibt es keine Todesopfer. NIUS war vor Ort und hat sich mit den Nachbarn des Täters unterhalten. Diese berichten im Video von einem lauten Knall, als die Polizei die Wohnungstür aufsprengte:
„Wir wussten auch nicht, was los ist und wir haben dann viel Polizei gesehen“, erklärt eine Frau und ergänzt: „Es war eine Menge Polizei – auch mit kompletter Ausrüstung waren die da.“ Sie sieht die Vorgänge mit Sorge. „Also da kriegt man schon Angst herauszugehen – mit den Kindern und alles.“
Eine ältere Nachbarin beschreibt Noori als guten Nachbarn und sagt, er sei „so ein netter Mensch.“ Sie beschreibt ihn weiter als „einen ganz reizenden Mann“. Ein Strahlemann, groß, kräftig und hilfsbereit sei er gewesen.
Antifa-Chaoten greifen NIUS-Reporter an
Am Abend der Tat versammelten sich einige Personen am Odeonsplatz, um gegen den Rechtsruck und die Vorverurteilung des Afghanen zu demonstrieren. Dabei griffen Linksextreme auch NIUS-Reporter an und entwendeten Equipment. Die unbeantwortete Frage der Reporter: Warum muss man genau am Tag des Terroranschlags gegen Rechts demonstrieren? Die Eskalation konnten unsere Reporter im Video festhalten.
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