NIUS Original: Wir haben gefälscht. Menschen erzählen, wie der Corona-Impfdruck sie zu Kriminellen machte
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„Der Staat hat uns wie Dreck behandelt“, sagt ein Wirt. „Wenn man erpresst wird, sind miese Mittel erlaubt“, sagt ein Kaufmann. Im neuen NIUS Original „Wir haben gefälscht“ erzählen Menschen, wie der Corona-Impfdruck sie zu Kriminellen machte.
Kein Zutritt für Ungeimpfte, Ungeimpfte unerwünscht, Essen nicht an Ungeimpfte weitergeben – in der Corona-Zeit war die soziale Ausgrenzung und der Druck auf Menschen, die sich nicht impfen lassen wollten, extrem. Einige von ihnen griffen zu illegalen Mitteln: Sie fälschten ihren Impfpass.
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Da ist die Intensivkrankenschwester, die nach langer Suche über eine Bekannte an ein gefälschtes Zertifikat kam. Sie sagt: „Im Jahr zuvor wurden wir noch beklatscht, weil wir in der Pflege doch so wichtig sind, und im Jahr darauf wirst du genötigt, eine Straftat zu begehen. Bis zu dem Zeitpunkt bin ich nie straffällig geworden.“
Oder der Psychologe, der nach seiner ersten Impfung zu zweifeln begann: „Für mich ist es umgeschlagen, als ich gemerkt habe, dass die Kommunikation über die Impfung nicht ehrlich ist. Es wurde zur Pflicht, sich eine Substanz zu spritzen, die gerade mal ein halbes Jahr auf dem Markt war.“
Bei NIUS erzählen diese und weitere Menschen ihre Geschichte. Hier können Sie den ganzen Film ansehen:
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Janina Lionello
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