Polizei-Chef in Mittelfranken schlägt Alarm: Immer mehr Ausländer verüben immer mehr Straftaten
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Jetzt schlägt auch der Polizei-Chef in Mittelfranken Alarm beim Thema Straftaten durch Zuwanderer. Der Grund: Die neue Kriminalstatistik seines Hauses zeigt, dass Nichtdeutsche und Zuwanderer immer mehr Straftaten begehen. Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen steigt auf den höchsten Stand der letzten zehn Jahre. Bei Sexualdelikten hatten Ausländer als Tatverdächtige einen Anteil von 34 Prozent.
Am Mittwoch stellte die Polizei Mittelfranken ihre Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2023 vor – die großen Städte Mittelfrankens sind bekanntlich: Nürnberg, Erlangen, Fürth.
Zuwanderer-Anteil auf Höchststand
Der Polizeipräsident Adolf Blöchl machte in der Pressekonferenz deutlich: „45 Prozent der Straftaten, die wir als Steigerung zu verzeichnen haben, gehen auf die Zuwanderer zurück, das ist natürlich sehr auffällig.“
Denn: Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 39.531 Tatverdächtige (+ 6 Prozent). Davon hatten 23.141 Tatverdächtige einen deutschen Pass, ein leichtes Plus von 0,8 Prozent. Hingegen betrug der Anteil an nichtdeutschen Tatverdächtigen 41,5 Prozent (rund 11.200) – ein Anstieg von 9,5 Prozent. Damit liegt der Zuwanderer-Anteil auf dem höchsten Stand der letzten zehn Jahre.
Als Teilmenge kommen 5.195 Zuwanderer hinzu (Personen im Asylverfahren, Schutzsuchende oder mit Duldung), mit einem Anstieg von 26,6 Prozent. Einen „kräftigen Ausschlag“, nennt Blöchl diese Zahlen.

Der Polizeipräsident von Mittelfranken: Adolf Blöchl
2023 wurden 7.715 Straftaten durch Zuwanderer begangen – ein Plus von 33,1 Prozent. Dies sei eine „beträchtliche Steigerung“, erklärt der Polizei-Chef. Im Vorjahr waren das noch 5.795 Delikte.
„Das heißt, die Delikte der Zuwanderer sind um 1.920 Fälle im vergangenen Jahr gestiegen, das sind insgesamt 45 Prozent der Steigerungen bei der Gesamtkriminalität in Mittelfranken in Summe“, erklärt Adolf Blöchl. „45 Prozent der Straftaten, die wir als Steigerung zu verzeichnen haben“, gingen auf Zuwanderer zurück. Zugleich spricht er die andauernde Migrationskrise in Deutschland an: „Zuwanderung insgesamt hat letztes Jahr deutlich zugenommen – um 8,8 Prozent.“
In allen Deliktbereichen steigt der Ausländer-Anteil
41,5 Prozent aller Tatverdächtige hätten keinen deutschen Pass. Das sind 16.319 Personen. „Wir stellen fest, dass nichtdeutsche Tatverdächtige und tatverdächtige Zuwanderer bei dem jüngsten Anstieg der Zahlen deutlich überrepräsentiert sind“, sagt der Polizeipräsident.
Brisant: In ALLEN Deliktbereichen ist der Anteil an Zuwanderer deutlich gestiegen. So seien die Rohheitsdelikte um 26,8 Prozent gestiegen (1.751 Fälle), die Diebstahldelikte um 44,9 Prozent (2.500), Betrugsdelikte um 32,7 Prozent (1.421), Sexualdelikte um 16,6 Prozent (107), Rauschgiftdelikte um 43 Prozent.
Bei Sexualdelikten wurde zwar ein leichter Rückgang verzeichnet. Allerdings hat Mittelfranken mit 2.025 registrierten Fälle den zweithöchsten Wert im Zehnjahresvergleich. 1.456 Tatverdächtige wurden ermittelt. Hiervon hatten 947 die deutsche Staatsangehörigkeit und 509 waren nichtdeutsch. Unter den 509 nichtdeutschen Tatverdächtigen waren wiederum 169 Zuwanderer. Bedeutet: Nichtdeutsche machten letztes Jahr 34 Prozent der Tatverdächtigen bei Sexualdelikten aus, darunter Zuwanderer mit 11 Prozent.
Zara Riffler
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