Polizei rückt mit Maschinenpistolen aus: Ein Schwerverletzter nach Schießerei in Berlin während EM-Spiel
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Während des EM-Spiels zwischen Italien und Albanien ist es zu einer Schießerei in Berlin gekommen. Wie die Bild berichtet, ereignete sich diese im Stadtteil Moabit. Dabei sollen mindestens sechs Schüsse gefallen sein. Ein 23-Jähriger wurde durch mindestens einen Schuss schwer verletzt.
Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind bisher unklar. Die Polizei rückte mit einer Einsatzhundertschaft aus; Beamte mit Maschinenpistolen sicherten den Tatort und suchten den flüchtigen Täter. Bisher wurde dieser jedoch nicht gefunden.
Von Seiten der Polizei heißt es, dass nach den bisherigen Erkenntnissen „ein unbekannter Mann gegen 22 Uhr auf dem Gehweg der Rathenower Straße mit einer Schusswaffe auf zwei junge Männer geschossen haben soll“. Der verletzte 23-Jährige soll am Bein und an Armen getroffen worden sein. Nachdem er sich angeschossen durch die Straße geschleppt hatte, brach er in der Perleberger Straße zusammen. Notfallsanitäter und Bundeswehr-Notarzt übernahmen anschließend die ärztliche Erstversorgung. Lebensgefahr soll nicht bestanden haben. Sein 19-jähriger Begleiter soll unverletzt geblieben sein.
Laut Zeugenaussagen könnte der Grund für die gewalttätige Auseinandersetzung ein Konflikt aufgrund des Fußballspiels sein. Die Italiener besiegten Albanien in Dortmund mit 2:1.
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Redaktion
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