So schmeckt Israel-Hass: Was ist die Palestine Cola und wo kommt sie her?
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Wegen des andauernden Konfliktes zwischen Israel und der islamistischen Terrororganisation Hamas rufen Palästina-Aktivisten weltweit zum Boykott vermeintlich pro-israelischer Produkte auf. Dieser Boykott trifft auch Coca-Cola und Pepsi-Cola. Damit Israelfeinde dennoch nicht auf das braune Zuckerwasser verzichten müssen, kreierten zwei Brüder eine Alternative: „Palestine Cola“.
„Der Grund, warum wir Palestine Drinks ins Leben gerufen haben, ist ein Restaurantbesuch, bei dem wir auf keinen Fall ein antipalästinensisches Getränk kaufen wollten“, schreibt der Hersteller Palestine Drinks auf seiner Webseite.
„In den weniger als zwei Monaten, in denen wir auf dem Markt sind, haben wir Millionen von Aufträgen erhalten. Die Verkäufe waren sehr gut“, berichtet Mohamed Kiswani im Gespräch mit dem US-Magazin Wired Middle East. Die Aussage scheint der Realität tatsächlich zu entsprechen, schaut man sich das Produkt-Portfolio arabischer Bistros in Deutschland an. Viele Läden ersetzten die klassische Coca-Cola durch das schwedische Pendant.
Sie haben richtig gelesen: Die Palästinenser-Brause hat ihren Sitz im einst schönen Malmö in Schweden. Die Stadt ist längst zum Symbol gescheiterter Migrationspolitik geworden. Islamismus, Kriminalität und Judenhass gehören zum Alltag der rund 360.000 Einwohner starken Stadt.

Die Rückseite einer Dose „Palestine Cola“
„In einer Generation wird Malmö zur Hälfte muslimisch sein“
Basierend auf jüngsten Daten von Statistics Norway (SCB), geht die Geburtenrate in Schweden zurück, wie etwa das Svenska Dagbladet berichtet. Die Zahl der geborenen Kinder je schwedischer Frau ist nun sogar die niedrigste, die je gemessen wurde. „Wir sehen diesen Trend auf der ganzen Welt“, meint der Forscher Martin Kolk von der Universität Stockholm.
Auf diesen negativen Geburtentrend reagiert ein Imam, nachdem er auf Vortragsreise in Stockholm und Malmö in Schweden war. Darüber berichtete zuerst der schwedische Youtube-Kanal RIKS. Demnach hätte der Imam unter anderem Vorträge vor Malmös jungen Muslimen gehalten.
Imam Yasir Qadhi, ein amerikanischer Staatsbürger pakistanischer Herkunft, sagte im März wörtlich: „Es ist sehr wahrscheinlich, dass innerhalb einer Generation die Stadt (Malmö, Anm. d. Red.) fast zur Hälfte muslimisch sein wird.“

Imam Yasir Qadhi
In Malmö fühlt man sich wie im Nahen Osten
Gleichzeitig lobte der islamische Theologe die Geburten durch Muslime in der Stadt. Muslime bekämen – „mashallah (wie Gott will, Anm. d. Red.) – im Durchschnitt fünf, sechs, sieben Kinder“.
Qadhi habe sich bei seinem Besuch in Malmö gefragt, ob er wirklich in Schweden sei. Beim Spazieren durch Malmö würde man sich wie in Ländern im Nahen Osten fühlen. Er fragte sich, ob er in Bagdad, der Hauptstadt von Irak, oder in Damaskus, der Hauptstadt von Syrien sei.
„In den letzten 30 Jahren ist der Islam von fast null auf 10 Prozent angelangt in fast jeder großen Stadt und Hauptstadt (der drei Länder Norwegen, Schweden und Dänemark, Anm. d. Red.) – Oslo 10 Prozent, Stockholm 10 Prozent, Malmö vielleicht 30 bis 40 Prozent. Es ist phänomenal!“, sagte Imam Qadhi weiter.
Zwischen den Jahren 2017 und 2020 lag der Anteil an Muslimen in Schwedens Bevölkerung ungefähr bei 8,2 Prozent.
Offener Judenhass auf Malmös Straßen
In einem im Frühjahr veröffentlichten Beitrag des israelischen Senders Keshet 12 News wurden Einwohner Malmös an Orten wie Möllevångstorget, Rosengård und Lilla torg interviewt. Im Beitrag wird der Hass der Migranten Schwedens auf Israel und Juden deutlich. „Wir wollen Israel abschlachten“, sagt ein Mann aus Möllevångstorget zu den israelischen Reportern.
Fredrik Sieradzki, Sprecher der jüdischen Gemeinde von Malmö, schätzt, dass die ohnehin kleine jüdische Bevölkerung jährlich um 5 Prozent schrumpft. „Malmö ist ein Ort, aus dem man wegzieht“, sagte er und nannte Antisemitismus als Hauptgrund.
Zurück zur Cola: Künftig soll es Palästina Cola zuckerfrei, Palästina Orange, Palästina Zitrone, Palästina Energy Drink, Palästina Eistee, Palästina Eiskaffee und Palästina Wasser geben. Viele neue Geschmäcker für viele neue muslimische Bürger Schwedens, aber auch Deutschlands.
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Amir Makatov
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