„Stell dir vor, es stirbt ein Deutscher bei einem mutmaßlich islamistischen Anschlag und in den Medien hört man nichts davon“
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In der holländischen Stadt Rotterdam ist es am vergangenen Donnerstagabend zu einem islamistischen Anschlag gekommen. Wie niederländische Medien übereinstimmend berichten, soll ein Mann am Donnerstagabend mehrere Passanten in der Hafenstadt mit einem Messer angegriffen haben und während des Angriffs „Allahu Akbar“ geschrien haben. Jetzt ist klar: Ein 32-jähriger Deutscher fiel dem Messer-Terror zum Opfer.
Deutsches Opfer war Stadtplaner in Rotterdam
Das deutsche Zufallsopfer Philipp S. (32) zog erst vor kurzem nach Rotterdam. Mit den Worten „Tschüss Hamburg, hallo Rotterdam!“ kündigte der studierte Stadtplaner sein Vorhaben in sozialen Medien an. „Ich habe mir einen langjährigen Traum erfüllt und bin in die Niederlande gezogen.“ Dieser Traum endete nun durch Ayoub M. (22), der ihn mit einem Messer ermordete.
Der niederländische Migrationsprofessor Ruud Koopmanns nutzte den Fall, um auf X zu fragen: „Stell dir vor, es stirbt ein Deutscher bei einem mutmaßlich islamistischen Anschlag und in den Medien hört man nichts darüber?“
Koopmanns spielt damit auf die Tatsache an, dass der Fall des getöteten Deutschen in Rotterdam so gut wie keine mediale Berichterstattung erfährt. Große Medien, darunter Spiegel und ZEIT, schweigen den Vorfall ebenso aus wie ARD und ZDF – obwohl islamistische Ideologie nun im Ausland ein deutsches Opfer das Leben gekostet hat.
Unter dem Beitrag von Koopmans, der als harter Kritiker der Migrationspolitik und Kämpfer gegen Islamismus gilt, stimmen viele User zu. Einer schreibt: „Vor allem ältere Leute bekommen das nicht mit. Die nur ARD, ZDF und ggf. dritten Programme ansehen. Da meinen sicher einige, seit Solingen habe es in Deutschland keinen weiteren Messerangriff gegeben.“
Was war passiert?
Die Attacke ereignete sich mitten in der Stadt, an der Erasmusbrücke. Berichten zufolge soll der Mann unter der Brücke auf Menschen losgegangen sein und auf sie eingestochen haben. Wie der Telegraaf berichtet, habe der Angreifer bei seiner Attacke „Allahu Akbar“ gerufen. Auch der niederländische, öffentlich-rechtliche Sender NOS zitiert Zeugen, die dies bestätigen. Laut Zeugen habe der Mann ganz offensichtlich geplant gehandelt und wollte so viele Opfer wie möglich attackieren.

Für ein Messer-Opfer kam jede Hilfe zu spät
Der Islamist sei mit zwei großen Messern bewaffnet gewesen. Brutal und wahllos soll er auf die Menschen eingestochen haben!
Der 22-jährige Festgenommene werde des „Mordes und Mordversuches mit einem terroristischen Motiv“ verdächtigt, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit.

Der Tatort wurde bis in die Morgenstunden des Freitags untersucht.
Der mutmaßliche Täter kommt aus Amersfoort, etwa 80 Kilometer östlich von Rotterdam. Er ist wegen Gewaltverbrechen vorbestraft, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Ein 33-Jähriger aus der Schweiz wurde schwer verletzt. Er konnte inzwischen nach Angaben der Staatsanwaltschaft das Krankenhaus verlassen.

Das ist die Erasmusbrücke in Rotterdam. Hier soll die Messerattacke geschehen sein.
Der mutmaßliche Täter wurde von einem Passanten überwältigt, bevor die Polizei eintraf. Ein 32-jähriger Fitnesstrainer, der gerade eine Sportgruppe in der Nähe unterrichtete, ging gegen den Angreifer vor. Es gelang ihm, den Mann bewusstlos zu schlagen. Besucher des umliegenden Remastered-Museums halfen ebenfalls dabei, den Verdächtigen zu überwältigen.
Vertuschung eines Messerangriffs auch bei der Europameisterschaft
Der Vorwurf, den nun Koopmans und viele weitere erheben: Die Tatsache, dass nicht über den toten Deutschen berichtet wird, ist auch darin begründet, dass es vielen vornehmlich linken Beobachtern nicht ins Weltbild passt. Er bestätigt indirekt die Gefahr durch Islamismus und Migration, die eben jenen Islamismus auch in Europa zu einer lebensgefährlichen Ideologie macht.
In Deutschland kam es jüngst zu der Vertuschung eines womöglich islamistischen Angriffs, der von Behörden zurückgehalten wurde und keine Erwähnung fand. Während der EM, am 26. Juni, stach der 25-jährige syrische Flüchtling Saleh Al H. vier Zuschauer in der Fanzone in Stuttgart nieder. Dieser Vorfall wurde von den Behörden vertuscht. Wie die Welt exklusiv unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtet, sollte die Angelegenheit während der Europameisterschaft nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Der Flüchtling war dabei sehr wohl religiös.
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Zara Riffler
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