Steuergelder für Kommunismus und Judenhass? Das größte linke Festival unter der Lupe
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- Deutschlands größtes linkes Festival fand in Lärz statt.
- Auf dem Plan stehen Hedonismus und linke Agitation.
- Gefördert wird das durch Antisemitismus auffallende Festival mit Steuergeldern
Das Fusion Festival, welches dieses Jahr vom 28. Juni 2023 bis zum 2. Juli 2023 im mecklenburgischen Lärz stattfand, zieht jährlich bis zu 70.000 Menschen aus der ganzen Welt an. Als eines der bedeutendsten Musikfestivals in Europa hat es sich einen Ruf als ein Ort der künstlerischen Vielfalt, Kreativität und Gemeinschaft geschaffen. Doch der friedliche Schein trügt, denn unter der schön gestalteten Fassade verbirgt sich eine weniger schöne Seite.
Ein stimmiges Corporate Design scheint für die Fusion ein Muss zu sein. Der Name des Festivals in kyrillischer Schrift und eine seltsame Ostblock-Nostalgie spielen seit Jahren eine wichtige ästhetische Rolle. Jedes Jahr wagen sich die Veranstalter an ein neues Logo – meistens mit einem Bezug zur Raumfahrt, manchmal auch mit an Kandinsky erinnernden Grafiken oder 2012 mit dem kopfhörertragenden Massenmörder Wladimir Lenin.
Eigentlich kein Wunder, denn seit es Workshops und Vorträge auf der Fusion gibt, gibt es marxistische Agitation. Zum Beispiel dieses Jahr bei der Veranstaltung „Alles für Alle! – Solidarität leben lernen feiern“, bei welcher es darum geht, Orte und Strukturen zu schaffen „wo Geld und Status keine große Rolle spielen“ hier träumt man von „mehr Gemeinschaft, Selbstorganisation, globaler Gerechtigkeit“, aber natürlich nur, wenn man nicht durch den „A – Anti – Anti – Capitalista!“ Aber warum eigentlich?”-Workshop verhindert ist. 
Die sogenannte Turmbühne im Jahre 2019
Der Staat als Geldgeber?
Bei radikaler politischer Propaganda begleitet von Musik muss man zwangsläufig an Rechtsrock-Festivals denken, doch während jene Festivals (zurecht) bekämpft und sanktioniert werden, erhielt das Fusion-Festival immer wieder Hilfen aus öffentlicher Hand. Eine spezifische Förderung für das Fusion Festival wurde allem Anschein nach von der „Initiative Musik“ gewährt, einer Intitution gefördert durch das Bundesministeriums für Kultur und Medien.
Die Initiative Musik schreibt auf ihrer Seite: „Wir setzen uns ein für eine vielfältige Musiklandschaft, für zukunftsfähige ökonomische Strukturen, für ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit für alle Akteur:innen.“ – zu der genauen Förderhöhe macht die Initiative keine Angaben und verweist auf den Newsletter des Festivals.
Nach mehrfacher telefonischer Anfrage beim Veranstalter „Kulturkosmos Müritz e.V.“, ob der Anschein der Förderung durch öffentliches Geld der Wahrheit entspreche, bat man darum eine Mail zu schreiben, welche mit „wir haben in den Corona-Jahren einige Förderungen aus verschiedenen Quellen erhalten“ uneindeutig beantwortet wurde.
Steuergelder für Hedonismus, linke Propaganda und Romantisierung des Kommunismus; eine Ideologie, welche unzählige Massenmorde zur Folge hatte und über 70 Millionen Menschen das Leben kostete. Ob beim Völkermord an den Ukrainern, der Zwangsumsiedlung in Güterwagons von ethnischen Minderheiten in der UdSSR oder beim chinesischen “Großen Sprung nach vorne”, da wo die Anhänger des Kommunismus die Macht ergriffen, entstand unsägliches Leid, welches bis heute von den meisten Linken relativiert wird.
Linker Antisemitismus und augeladene Musiker
Zwischen Musik, Drogenkonsum, Nacktyoga und dem Wunsch dem Kommunismus eine weitere Chance zu geben findet man dieses Jahr auch einen Workshop mit dem Titel “Einführung Antisemitismus – Geschichte, Funktionsweise und Erscheinungsformen”, irgendwie seltsam, denn israelbezogener Antisemitismus oder wie Veranstalter sagen würden “Israelkritik”, gehört offenbar zur Fusion, wie übermäßiger Alkoholkonsum zum Oktoberfest.
Ob Anhänger der von der Bundesregierung als antisemitisch eingestufte BDS-Kampagne (Boycott, Divestment and Sanctions), wie Samir Eskanda oder die nicht weniger problematische Bewegung “Palästina Spricht” – auf dem Fusion-Festival darf anscheinend jeder sprechen, der Millionen von Juden ihren Staat abspricht.
Außerdem wurde die zwar nicht weniger linke, aber wenigstens nicht antisemitische Band Egotronic ausgeladen, weil sie sich als israelsolidarisch gezeigt hat.
Zusammenfassend macht das Fusion-Festival den Eindruck, eine genozidale Ideologie zu romantisieren. Die Taten der Veranstalter deuten auf eine ablehnende Haltung gegenüber dem jüdischen Staat und finanziert wird das Ganze mutmaßlich von Steuergeld. Danke.
Amir Makatov
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