Studie belegt: Sexualstraftäter täuschen Trans-Identitäten vor, um in den Frauenknast zu kommen
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Schockierende Enthüllung aus dem englischen Justizministerium: Männliche Sexualstraftäter wechseln das Geschlecht, um in Frauengefängnisse verlegt zu werden.
Eine Studie des englischen Justizministeriums hat sich mit dem Anstieg von Transfrauen in Frauengefängnissen beschäftigt und dafür sieben Männer zwischen 22 und 65 Jahren interviewt, die als Sexualstraftäter verurteilt wurden und dann ihr Geschlecht änderten. Ein Ausschnitt aus der Studie ist in der Gefangenenzeitung „Inside Time“ erschienen.
Das Ergebnis: Vor allem Sexualstraftäter geben vor, eine Frau zu sein, um die strengeren Überwachungs- und Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, denen Sexualstraftäter normalerweise in Männergefängnissen ausgesetzt sind. Bei den Frauen erhoffen sich die Männer mildere Überwachungen und Strafen.

Bryson wurde zunächst in ein Fraungefängnis verlegt
Und das zeigen auch die Zahlen: Im Vergleich zu Männern, die wegen anderer Straftaten inhaftiert sind, geben Männer, die wegen sexueller Straftaten verurteilt wurden, doppelt so häufig an, Transfrauen zu sein.
Strengere Regeln nach Kontroverse um Trans-Vergewaltiger
Die interviewten Transfrauen sollen sich über andere Betrüger beschwert haben, weil sie befürchten, dass durch den Missbrauch ihr Ansehen geschädigt werde und dadurch ihre Versorgung auf dem Spiel stünde. Ein Teilnehmer der Studie gab zu, dass ihn die Eifersucht, die er gegenüber Frauen hegte, dazu motiviert habe, Sexualstraftaten zu begehen. Andere sollen erklärt haben, dass ihre Transsexualität mitunter zu Substanzmissbrauch und Beziehungsproblemen geführt habe.

Bryson vor der Transition als Adam Graham
Das Justizministerium hat nach der Kontroverse in Schottland über die Transfrau Isla Bryson strengere Regeln in Gefängnissen eingeführt. Bryson wurde wegen zweifacher Vergewaltigung schuldig gesprochen, nahm aber während des Prozesses eine Geschlechtsumwandlung vor und wurde in ein Frauengefängnis verlegt. Ab jetzt dürfen in Schottland Transfrauen, die wegen Gewalt oder sexueller Übergriffe inhaftiert sind, nicht mehr in reguläre Frauengefängnisse verlegt werden.
Judith Sevinç Basad
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