Trusted Flagger-Oberzensor Ahmed Gaafar löscht Profil-Foto mit Hamas-Unterstützer
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Der Skandal um die grüne Ernennung der Meldestelle „REspekt“ als sogenannte „Trusted Flagger“ weitet sich aus!
- Klaus Müllers (Grüne) Bundesnetzagentur – die im Geschäftsbereich von Minister Robert Habeck (Grüne) liegt – ernannte als Trusted Flagger für die Umsetzung des Digital Service Acts die Meldestelle „REspekt“, die von Lisa Paus’ (Grüne) Familienministerium finanziert wird.
- Bei NIUS warnten Juristen, dass dies verfassungswidrig sei und die Meinungsfreiheit gefährde. Denn Plattformen wie X oder Facebook seien gesetzlich verpflichtet, „Meldungen von Trusted Flaggern prioritär zu behandeln und unverzüglich Maßnahmen“ wie „Löschung“ zu ergreifen. Müller sagte, sie seien „verpflichtet, auf Meldungen von Trusted Flaggern sofort zu reagieren. Illegale Inhalte, Hass und Fake News können sehr schnell und ohne bürokratische Hürde entfernt werden.“
- NIUS recherchierte, dass der „REspect“-Direktor ein Islamwissenschaftler aus Ägypten ist, dessen Werdegang und Tätigkeiten brisante Fragen aufwerfen.
- Nun stellt sich heraus, dass „REspect“-Direktor Ahmad Gaafar mit einem Juden-Hasser und Islamisten-Unterstützer posierte.
Nach dem NIUS-Bericht über den „REspect“-Direktor Ahmad Gaafar, löschte Gaafar rasch seinen X-Account, stellte seinen Facebook-Account auf privat. Ganz offensichtlich hat der gebürtige Ägypter etwas zu verbergen ...
... und NIUS weiß auch, was Ahmad Haykel Gaafar zu verbergen hat.
Hier posiert der „REspect“-Direktor mit einem Islamisten-Sympathisanten
Auf seinem X-Profil hatte der Islamwissenschaftler ein auffallendes Profil-Foto hochgeladen. Breit grinst Gaafar in die Kamera. Neben ihm steht der britische Bischof Justin Welby und der muslimische Großimam Ahmed Al-Tayyib.

Stolz. Fröhlich. Lächelnd. So posiert Ahmad Gaafar (1.v.l.) zusammen mit Großimam Ahmed Al-Tayyib (3.v.l.), der mit der islamistischen Hamas Freundschaft hegt.
Brisant: Der Großscheich Ahmed Al-Tayyib ist der seit 2010 amtierender Großimam der berüchtigten Universität Al-Azhar in Kairo. Ahmed Al-Tayyib unterhält regelmäßige und offene Kontakte zu Hamas-Führern. So dankten zum Beispiel Hamas-Führer im Jahr 2019 bei einem Treffen Al-Tayyib für die Arbeit der Universität Al-Azhar – im Namen der Palästinenser. Insbesondere seit Ausbruch des Hamas-Krieges gegen Israel zeigt sich erneut die Ablehnung der Universität gegen den jüdischen Staat. Die Universität gilt als Brutstätte von Antisemitismus und Islamismus.
Auch der in Kairo 1995 geborene Ahmed Gaafar studierte Islamwissenschaften an der Universität Al-Azhar – also dort, wo Ahmed Al-Tayyib Großscheich ist.

Frühjahr 2019: Al-Tayeb begrüßte eine Hamas-Delegation, darunter ist der 2024 von Israel eleminierte Hamas-Chef Ismail Haniyeh.
So groß ist der Judenhass von Großscheich Al-Tayyib
Doch es bleibt nicht nur dabei, dass Al-Tayyib ein Kumpel der islamistischen Hamas-Terroristen ist, die Israel auslöschen wollen. In einem Interview im Jahr 2013 mit dem ägyptischen TV-Sender Kanal1 demonstrierte Al-Tayyib, wie sehr er Juden hasst.
- Dort behauptet der Großscheich auf Arabisch, dass im Koran die Beziehungen der Muslime zu den Juden und Christen hinreichend geklärt werde. Dies sei eine „historische Perspektive, die sich bis heute nicht verändert“ habe. „Sehen Sie, wie wir heute unter dem globalen Zionismus und Judentum leiden, während unser friedliches Zusammenleben mit den Christen den Test der Geschichte bestanden hat“, meint er. Seit der „Entstehung des Islam vor 1.400 Jahren leiden wir unter der Einmischung der Juden und Zionisten“, dies sei „ein Grund für großes Leid für die Muslime.“
Bedeutet: Al-Tayyib rechtfertigt seinen Antisemitismus mit dem Koran. Er stellt die Juden so dar, als würden sie Muslimen Leid und Böses wollen. Mehr noch: Der Großimam hetzt ganz gezielt muslimische Gläubige gegen Juden mit seinen Aussagen auf.

Im ägyptischen Fernsehen zeigte Großimam Ahmed Al-Tayyib seinen Judenhass.
- Im nächsten Atemzug erklärt der Großscheich von Al-Azhar die Juden zum klaren Feind der Muslime. „Der Koran sagt es und die Geschichte hat es bewiesen: Du wirst feststellen, dass die Juden und Polytheisten die stärksten Feinde der Gläubigen sind.“
- Dann stimmt er dem Interviewer zu, wie „herablassend“ und „arrogant“ Juden wären. Er fährt fort mit typischen antisemitischen Stereotypen: „Sie haben sogar sehr eigenartige Gesetze. Zum Beispiel ist es ihnen erlaubt, Wucher mit Nichtjuden zu betreiben.“
- Zum Schluss versucht Ahmed Al-Tayyib nochmal zu unterstreichen, wie sehr Juden angeblich gehasst werden, um noch mehr Hass zu säen: „Diese Praktiken und Glaubenssätze haben bei den Menschen, sogar bei Nichtmuslimen, Hass hervorgerufen.“
Der antisemitische Topos vom reichen, geldgierigen Wucherjuden als Händler, Kaufmann oder Bankier hält sich bis heute als eines der wirkmächtigsten antisemitischen Feindbilder.

7. Oktober 2023: israelische Zivilisten, die von Hamas-Terroristen in Sderot hingerichtet wurden.
Al-Tayyibs Judenhass ist bis heute unverändert. Der Großimam erklärte im Dezember 2023 in einem Interview mit demselben ägyptischen TV-Sender, der Krieg in Gaza wäre ein Massaker durch Israel. „19.700 Märtyrer wurden in Gaza getötet, darunter achttausend Kinder, also mehr oder weniger die Hälfte von ihnen. Wer tötet Kinder? Aber sie wollen die Kinder töten, zusammen mit den Vätern“, hetzt Al-Tayyib gegen den jüdischen Staat. Der islamistische Großscheich Al-Tayyib spricht von einem „Völkermord“ an Palästinenser.
Aktuell bezeichnet Al-Tayyibs Universität Al-Azhar den Staat Israel als „tyrannischen Feind“ und „das missbräuchliche zionistische Gebilde“.
Seit dem fürchterlichen Hamas-Anschlag am 7. Oktober 2023 mit 1.205 Toten und über 250 Geiseln übt Israel sein Recht auf Selbstverteidigung aus und geht militärisch gegen die Terroristen vor. Die Hamas-Terroristen halten sich im Gazastreifen versteckt, nehmen Schulen und Krankenhäuser als Schutzschilde, und nehmen billigend in Kauf, dass Zivilisten sterben. Noch immer befinden sich 101 von der Hamas verschleppten Israelis im Gazastreifen.

7. Oktober 2023: Palästinensische Islamisten fahren mit der Leiche der Deutsch-Israelin Shani Louk in den Gazastreifen. Sie wurde entführt, gefoltert, im Gazastreifen zur Schau gestellt, bespuckt.
Der islamistische Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober war das schlimmste Pogrom an Juden seit dem Holocaust.
Unfassbar: Am Tag des 7. Oktobers lobte die Al-Azhar-Institution in einer Erklärung („Al-Azhar spricht unseren Märtyrern …“) den Terroranschlag der Hamas. Statt einer Verurteilung heißt es darin, dass Al-Azhar „mit absolutem Stolz die Widerstandsbemühungen des palästinensischen Volkes begrüßt“ und „die Herzen und Hände des stolzen palästinensischen Volkes stärkt“. Denjenigen, die den „Märtyrertod“ dabei gestorben sind, wurde „aufrichtiges Beileid“ ausgesprochen.
Brutal: Zuvor gab es eine Fatwa – also eine „Rechtsauskunft“ – seiner Al-Azhar-Institution, die die Entführung von Kindern und Frauen verbot – das wurde dann zurückgenommen im Kontext der Entführung israelischer Kinder und Frauen durch die Hamas.
Ahmad Gaafar und der Rat des Großimam Al-Tayyib
Dem antisemitischen Al-Tayyib-Konstrukt blieb Islamwissenschaftler Ahmed Gaafar gewissermaßen treu …
… so schrieb der Ägypter Ahmad Gaafar vor acht Monaten auf LinkedIn: „Aufregender Start in den ersten Tag des Human Fraternity Fellowship Program!“ Ein anderer Mitarbeiter der Jugendstiftung Baden-Württemberg, zu der die Meldestelle „REspect“ gehört, kommentiert „Hab’ eine gute Zeit dort, Ahmed!“

Gaafar machte bei dem Fellowship-Programm der Georgetown University in Washington mit. Die Universität ist bekannt dafür, hunderte Millionen US-Dollar von dem islamistischen Emirat Katar zu erhalten.
Zudem ist das Fellowship-Programm in Kooperation mit dem „Muslim Council of Elders“, dem muslimischen Ältestenrat, dessen Vorstandsvorsitz niemand anderer als Großscheich Ahmed Al-Tayyib innehat.
Im Klartext: Der Juden-Hasser Tayyib ist der Chef desjenigen Rates, wo es Ahmad Gaafar immer wieder hinzog.
Denn der „REspect“-Direktor war öfters bei dem Muslim Council of Elders zugegen gewesen. Schon im April 2022 saß er mit dem berüchtigten Rat zusammen, lobte den General-Sekretär Mohamed Abdelsalam für eine „großartige Botschaft.“

Gaafar ist im Gespräch mit einem Vertreter des Muslim Rat von Großscheich Al-Tayyib
Im Februar 2024 reiste er nach Abu Dhabi zum Muslim Council of Elders. Die Tour durch das Vereinigte Arabische Emirat wäre ein „Höhepunkt des ersten Human Fraternity Fellows Program“ gewesen, so der Rat auf seiner Website.

Vorstandsvorsitzende des Muslim Council of Elders ist auch hier wieder der Hamas-Freund Ahmed Al-Tayyib, Großscheich der Kairo-Universität Al-Azhar.
Mittlerweile sind die Grünen in den Bundesministerien und in der Bundesnetzagentur nervös. Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller (Grüne) nahm Montagabend selbst das Handy in die Hand, erklärte auf X: „Aus gegebenen Anlass: Die Bundesnetzagentur entfernt nach dem DSA keine Inhalte.“ Die Plattformen würden gemeldete Inhalte „auf Grundlage der geltenden Gesetze behandeln“.
Das klingt plötzlich ganz anders als das, was der grüne Netz-Sheriff ehemals angekündigt hatte …
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Zara Riffler
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