US-Urteil zur Bevorzugung von Schwarzen: Ja, es gibt Rassismus gegen Weiße!
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Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe anders zu behandeln, ist eines: Rassismus. Jahrzehntelang war das Konsens in der westlichen Welt, für den Bürgerrechtler wie Martin Luther King hart gekämpft haben.
Reaktionäre Ideologien
Doch seit einigen Jahren haben sich reaktionäre Ideologen in dieser Bewegung breitgemacht, die dieses hehre Ziel mit Füßen treten. Sie behaupten, dass Weiße per se Rassisten sind, egal wie sie sich verhalten. Sie sagen, dass Weiße eine koloniale Erbsünde in sich tragen, die man ihnen durch krude Diversity-Seminare austreiben muss. Und sie fordern Quoten nach Hautfarben, um Schwarzen, Latinos, Muslime oder „People of Color“ eine „gesellschaftliche Teilhabe“ zu ermöglichen. Nur DAS sei Demokratie, nur das sei „divers“, heißt es immer wieder in Sendungen von ARD und ZDF oder von Politikern aus allen Parteien und Ländern.
Der oberste Gerichtshof in den USA hat jetzt gegen diese irre Ideologie ein Urteil erlassen: Schwarze, Asiaten oder „People of Color“ dürfen an Elite-Unis nicht mehr bevorzugt werden, weil dadurch Weiße diskriminiert werden. Endlich!

Menschen protestieren vor dem Obersten Gerichtshof. Das Oberste Gericht der USA hat die Berücksichtigung der Hautfarbe oder Abstammung von Bewerberinnen und Bewerbern bei der Zulassung an Universitäten für verfassungswidrig erklärt.
Hautfarbe ist keine Kompetenz
Denn natürlich gibt es Rassismus gegen Weiße! Klar ist auch: Wer Weißen aufgrund der Hautfarbe abspricht, Opfer von Rassismus zu sein, ist selbst ein Rassist.
Das Argument der „gesellschaftlichen Teilhabe“ ist in dieser Debatte der größte Bullshit-Talking-Point. Denn, wenn man Menschen qua Biologie gewisse Positionen zusichert, dann ist das keine Demokratie oder ein „gerechtes Abbild unserer Gesellschaft“, sondern die Sehnsucht nach einem autoritär organisierten Ständestaat, in dem jede Rasse qua Biologie ihren eigenen Platz bekommt.
An Allah zu glauben, Rassismus zu erfahren oder eine spezielle Hautfarbe zu haben, sind keine Kompetenzen oder besondere Auszeichnungen, die einen für irgendetwas qualifiziert. Subjektiv empfundener Schmerz und die Zugehörigkeit zu einer woken Gruppe, geben niemanden das Recht auf mehr Anerkennung oder auf eine Machtposition. Kein Mensch will, dass man Schwarze, Türken oder generell Migranten nach solchen plumpen Kategorien bewertet, sie wieder auf solche Oberflächlichkeiten reduziert – außer die weißen Tugend-Terroristen wie Joe Biden, die sich permanent als Helden aufspielen müssen.
Judith Sevinç Basad
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