„Wie dritte Welt!“ - Gloria von Thurn und Taxis bei Achtung, Reichelt!
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- Es herrscht eine dramatische Situation in Deutschland, über die so gut wie nicht berichtet wird: Es gibt zu wenige Medikamente für unsere Kinder!
- Fürstin Gloria von Thurn und Taxis sieht im Gespräch mit Julian Reichelt die Ursache im „enormen Degenerationsprozess“ unserer Politiker, die sich lieber um Identitätspolitik kümmern, als um die Versorgung der Bevölkerung.
- Gloria schwärmt in der neuen Folge Achtung, Reichelt! außerdem von ihrer Begegnung mit dem britischen Neu-König Charles: „Ein ausgesprochen höflicher, charmanter Mann”.
„Diese Situation geht schon einige Monate so...Wir hätten Zeit gehabt, zu reagieren... Es muss dafür gesorgt werden, dass wir keine Dritte-Welt-Situation haben“ - Was der Berliner Kinderarzt Jakob Maske im Interview mit dem Deutschlandfunk über die Medikamenten-Situation in Deutschland äußert, schockiert zutiefst. Antobiotika sind nicht mehr lieferbar, und das seit Monaten! Wie kann es sein, dass ein Land wie Deutschland in die Situation kommt, Kinder mit lebensbedrohlichen Krankheiten nicht mehr behandeln zu können?
Julian Reichelt fragt Gloria von Thurn und Taxis in der neuesten Ausgabe von Achtung, Reichelt!: „Es ist eigentlich ein Grundkonsens, dass Kinder in funktionierenden Gesellschaften die Priorität sind. Man hört nichts über diese Krise. Wie kann das sein?” Glorias Erklärung: „Wir haben die letzten 50 Jahren in Wohlstand gelebt. Wir haben inzwischen eine politische Klasse, denen würde ich keinen Kindergarten anvertrauen.”
„Unsere Politiker sind degeneriert"
Im Osten, erklärt Gloria, wisse man, wie man mit Knappheit umgeht. „Die sind nicht so degeneriert wie wir. Sie kennen Liefer-Engpässe aus dem Kommunismus.” Unsere Politiker kümmern sich hingegen lieber um Identitätspolitik, wie Gendern und Befindlichkeiten von Minderheiten.
Gloria weiter: „Die Lieferketten sind seit Corona zusammengebrochen. Wir haben uns von China abhängig gemacht. Jetzt ist das Problem, dass die Chinesen nicht mehr so viel liefern können wie sie eigentlich sollten.”
Bei Achtung, Reichelt! schwärmt Gloria außerdem vom frisch gekrönten britischen „König Karl”: „Ein ausgesprochen höflicher, charmanter Mann”, sagt die Fürstin. „Er guckt nicht über die Menschen hinweg, so wie andere. Er ist bestens erzogen. Ich glaube, dass es super wird mit ihm.”
Doch kann „Karl” sich auch gegen den erdrückenden Woke-Zeitgeist durchsetzen, fragt Julian. Schließlich steht das Königreich unter enormem Druck, die eigene historische Bedeutung neu zu definieren. Gloria teilt diese Befüchtung: „Ich hoffe, dass seine Berater ihm nahelegen, nicht zu sehr auf den Zeitgeist einzugehen.” Wenn man dem Woke-Mob nachgebe, se das ein grober Fehler, „denn der will nur Zerstörung.”
Die große Attaktion an einem tausendjährigen Königreich sei die Tradition. „Sie ist das Alleinstellungsmerkmal”
Sehen Sie jetzt die ganze Folge von Achtung, Reichelt!:
Janina Lionello
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