Ab 6 Uhr bei NIUS Live reinschauen! Lachnummer: Warum die USA über deutsche Politik spotten
Ein Beitrag von
NIUS-Moderator Alexander Kissler begrüßt zum täglichen Live-Talk am 13.01. seine Gäste im neuen NIUS Live-Studio: NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellvertretende Chefredakteurin von NIUS, Pauline Voss, NIUS-Reporter Julius Böhm.
Darüber spricht Deutschland heute:
- Prozente auf Promille: Wie die Bundesregierung durch eine neue Alkoholsteuer zusätzlich bei Bier und Wein abkassieren will.
- Günthers Rolle rückwärts: Wie Schleswig-Holsteins Ministerpräsident versucht, zu vertuschen, dass er NIUS verbieten will.
Übrigens: Sie können NIUS Live auch bequem im Auto oder zu Hause via DAB+ empfangen. Ab sofort auch in NRW und Hessen sowie – wie gewohnt – in Berlin/Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Saarland und Thüringen.
Hier geht's direkt zur Sendung:
Mehr NIUS:
Jetzt bei NIUS Live am Abend: Zahl linker Gewalttaten um 43 Prozent gestiegen
Das war NIUS Live am Dienstag: Die Schlacht der langen Männer
Das war NIUS Live am Abend: Die Selbstzerstörung der Bärbel Bas
Das war NIUS Live: Aufstand gegen NIUS-Zensur der BVG
Jetzt bei NIUS Live am Abend: Regierung kritisiert sich selbst
Steinhöfel platzt wegen Majestätsbeleidigungsparagraf der Kragen: „Das Ding kann morgen abgeschafft werden!“
Jetzt bei NIUS Live am Abend: „Lügenfritze“ bald straffrei?
Heute bei NIUS Live: CDU sauer, weil Merz zu viele Chaos-Reden hält
Mehr NIUS:
Das war NIUS Live: Aufstand gegen NIUS-Zensur der BVG
Jetzt bei NIUS Live am Abend: Regierung kritisiert sich selbst
Steinhöfel platzt wegen Majestätsbeleidigungsparagraf der Kragen: „Das Ding kann morgen abgeschafft werden!“
Jetzt bei NIUS Live am Abend: „Lügenfritze“ bald straffrei?
Heute bei NIUS Live: CDU sauer, weil Merz zu viele Chaos-Reden hält
Das war NIUS Live am Abend: Deutschland fällt bei Wahl in UN-Sicherheitsrat durch
Max Mannhart über die Kanzlertausch-Gerüchte in der CDU: „Man möchte Friedrich Merz leiden sehen“
Alexander Kissler über den erschütternden Fall Henry Nowak: „Dieser Mord muss eine Zeitenwende im gesamten Westen sein“
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare