„Der Weg aus diesem Krieg wird eine sehr hart geführte Verhandlung“
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Das Ende des Ukraine-Krieges ist mit der Amtseinführung Donald Trumps wahrscheinlicher denn je. Über den Plan der USA und was dieser für Deutschland bedeuten würde, sprachen am Dienstag Marc Friedrich und Julian Reichelt bei NIUS Live.
Internationale Medien haben bereits berichtet – sogenannte „Tripwire-Forces“, auf Deutsch: Stolperdraht-Kräfte, könnten im Szenario eines Friedens-Prozesses an der zukünftigen Demarkationslinie zu Russland stationiert werden, um den Schutz der Ukraine zu gewährleisten. „Wenn Russland sich entscheiden sollte, die Ukraine wieder anzugreifen, würden sie zuerst auf Nato-Soldaten treffen“, erklärt Reichelt. Die USA hätten deutlich gemacht, dass sie die Schutzaufgabe nicht übernehmen.
„Trump ist schon jetzt im Gespräch mit dem Kreml“
Dieser Friedensplan sei „die ultimative Bombe für den deutschen Wahlkampf“. Denn die Welt habe erkannt: Mit Trump endet der Krieg. „Die gesamte deutsche Medienlandschaft steht jetzt vor einer problematischen Erklär-Krise“. Denn sie hätten seit Tag eins des Krieges, den totalen Sieg der Ukraine gefordert. „Und wer das für unrealistisch gehalten hat, ist massiv diffamiert worden“, so Reichelt. Moralisch sei es verständlich, die Ukraine siegen sehen zu wollen, gegen die Atommacht Russland hatte das Land jedoch nie eine Chance, ist der NIUS-Reporter überzeugt.
„Der Weg aus diesem Krieg wird eine sehr hart geführte Verhandlung unter der Präsidentschaft Donald Trump sein“. Reichelt hält einen Waffenstillstand innerhalb der ersten 48 Stunden seiner Amtszeit für denkbar. „Trump ist schon jetzt im Gespräch mit dem Kreml, mit Putin“, fügt Friedrich hinzu. Im Januar zeige sich dann, dass ein Großteil der deutschen Politiker über zweieinhalb Jahre gelogen habe, das Ende des Krieges sei schon viel früher möglich gewesen. Das Angstszenario eines Atomkrieges gehöre schließlich auch bald der Vergangenheit an.
Die ganze Sendung NIUS Live:
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