Neues Buch von Polizeigewerkschafter Ostermann: „Innere Sicherheit ist nicht politisch korrekt. Innere Sicherheit ist Recht und Gesetz. Punkt“
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Hundertschaften in Freibädern, abgesagte Volksfeste, Messerangriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln – Deutschland ist nicht mehr sicher, sagt Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann. Über sein neues Buch mit gleichnamigem Titel und die Frage, wie die ausufernde Kriminalität zurückgedrängt werden kann, sprach der Polizist am Mittwochmorgen mit Alex Purrucker und Julius Böhm bei NIUS Live.
„Was sich in Deutschland in den letzten Jahren verändert hat, ist wirklich erschreckend“, bemerkt Ostermann. Ein „überbordender Extremismus“ habe sich breit gemacht, viel zu oft schauten Politiker weg, wenn es sich um Islamismus und Linksextremismus handle. Öffentliche Veranstaltungen würden abgesagt, aus Angst vor Angriffen. „Wir ziehen uns immer weiter aus dem öffentlichen Raum zurück“. Wenn jetzt nicht eingelenkt würde, warteten auf uns „Zustände wie in Frankreich“.
Eskalation im Freibad in Berlin-Wilmersdorf:
„Wenn wir jetzt nicht knallhart sind, ist das erst der Anfang“
Dass wenig gegen diesen Extremismus getan wird, hält Ostermann nicht für Zufall. „Wir sehen Politiker in Parteiverantwortung, die jegliche Grenzen von Moral sprengen, wir haben Bundestagsabgeordnete, die mit der Antifa-Flagge vorm Deutschen Bundestag stehen“. Es sei also nicht verwunderlich, dass sich Unruhestifter von der Politik unterstützt fühlen und der Respekt gegenüber der Polizei schwinde. Konsequenzen für dieses Verhalten? „Gar keine“, stellt Ostermann fest.
„Wo sind wir eigentlich falsch abgebogen, wenn wir es ok finden, dass eine Einsatzhundertschaft der Polizei in einem Freibad ist?“ Der Polizist weiter: „Wenn wir jetzt nicht knallhart sind, ist das erst der Anfang“. Dabei sei klar: „Innere Sicherheit ist nicht politisch korrekt. Innere Sicherheit ist Recht und Gesetz. Punkt“.
Die ganze Sendung NIUS Live:
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