„Aus Platzgründen“ schließt der Bundeskanzler NIUS auf allen Reisen aus
Ein Beitrag von
Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung hat für NIUS leider keinen Platz!
Seit Antritt des Bundeskanzlers Friedrich Merz meldet sich NIUS als Begleitung für dessen Reisen an. Bis heute konnte die Behörde jedoch „aus Platzgründen“ diesem Wunsch nicht nachkommen. NIUS dokumentiert transparent 14 Absagen, die sich im Wortlaut kaum voneinander unterscheiden:
Reise des Kanzlers nach Oslo

Kurzer Tagestrip des Kanzlers nach Oslo? Trotz rechtzeitiger Anmeldung leider schon ausgebucht.
In dem Brief heißt es im Wortlaut:
Betreff: Reise von Bundeskanzler Friedrich Merz nach Oslo am 5. Dezember 2025
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihr Interesse an einer Begleitung von Bundeskanzler Friedrich Merz auf der Reise nach Oslo/Norwegen. Aus Platzgründen können wir Ihrem Wunsch bedauerlicherweise nicht entsprechen. Ich bedanke mich für Ihr Verständnis und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jordanien-Reise des Kanzlers ohne NIUS

Auf der Reise nach Israel und Jordanien darf NIUS den Bundeskanzler leider nicht begleiten.
Klimakonferenz in Brasilien ohne NIUS

Der Kanzler reiste nach Brasilien zur Weltklimakonferenz. Für NIUS war erneut kein Platz.
„Aus Platzgründen“ erfolgte die Türkei-Reise des Kanzlers ohne NIUS

„Aus Platzgründen können wir Ihrem Wunsch bedauerlicherweise nicht entsprechen“, heißt es auf eine NIUS-Anfrage zur Begleitung der Türkei-Reise.
G20-Gipfel in Johannesburg – ohne NIUS

Bei der Reise des Kanzlers nach Johannesburg und Luanda war der Andrang der Journalisten zu groß – für NIUS war kein Platz mehr.
Ukraine-Gespräch in Spanien ohne NIUS

Mit dem spanischen Amtskollegen Sánchez sprach Merz über Ukraine-Hilfen. Leider konnte NIUS „aus Platzgründen“ nicht mitreisen.
Ans warme Mittelmeer reiste der Bundeskanzler ohne NIUS

An die französische Mittelmeerküste konnte NIUS den Kanzler nicht begleiten. Die Reise ins Warme war bei den Hauptstadtjournalisten sehr beliebt.
Reise in die Republik Moldau

Auch auf seiner Reise nach Moldau konnte der Kanzler die Journalisten von NIUS leider nicht berücksichtigen.
USA-Reise des Kanzlers

Diese USA-Reise musste Merz leider ohne Begleitung von NIUS bestreiten.
Nach Litauen reiste Friedrich Merz ohne NIUS

„Aus Platzgründen“ flog Kanzler Merz ohne die NIUS-Reporter nach Litauen.
Kurze Zeit später ging’s nach Finnland

Unsere NIUS-Reporter begleiteten den Bundeskanzler nicht nach Finnland – „aus Platzgründen“.
G7-Gipfel in Kanada – NIUS blieb zu Hause

Zum G7-Treffen in Kanada konnte NIUS den Bundeskanzler leider nicht begleiten – „aus Platzgründen“.
Zu dieser USA-Reise durfte NIUS nicht mit

Zum Treffen mit US-Präsident Trump durfte NIUS nicht mit dem Kanzler reisen. NIUS-Chef Julian Reichelt war als Journalist der US-amerikanischen Delegation vor Ort.
Lesen Sie auch den Bericht von NIUS-Chef Julian Reichelt: Was ich mit Trump und Merz im Weißen Haus erlebte
NATO-Gipfel in Den Haag – Merz reiste ohne NIUS

Ohne NIUS nahm Friedrich Merz am NATO-Gipfel in Den Haag teil.
Mehr NIUS:
Medienbericht: Ministerpräsident Voigt soll Holocaust-Gedenkrede mit KI geschrieben haben
Ein Nachmittag der Absurditäten: NIUS undercover beim Würmer-Parlament
Grüne verhandeln umstrittene Parteireform: Zu viel Macht für Funktionäre?
Die Schlacht der langen Männer
Wie Al Gores apokalyptische Doku die Welt in die Klima-Angst hypnotisierte
Weil er sich in einer ZDF-Doku kritisch äußerte: Bremen feuert Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken
Sogar von Grünen kommt Kritik: Aufstand gegen NIUS-Zensur bei der BVG
Die wahre Putin-Partei ist die SPD
Mehr NIUS:
Die Schlacht der langen Männer
Wie Al Gores apokalyptische Doku die Welt in die Klima-Angst hypnotisierte
Weil er sich in einer ZDF-Doku kritisch äußerte: Bremen feuert Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken
Sogar von Grünen kommt Kritik: Aufstand gegen NIUS-Zensur bei der BVG
Die wahre Putin-Partei ist die SPD
Warum die Politik den Majestätsbeleidigungsparagraphen gar nicht abschaffen will
CSU blamiert sich mit „Frohnleichnahm“-Doppelfehler: Krah wurde Fake vorgeworfen, doch er hatte recht
CDU sagt Präsidiumsklausur in Sachsen-Anhalt ab
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare