Dramatische Zahlen in der Kriminalstatistik 2024: Lachend stellt Nancy Faeser das blutige Buch der Vergewaltigungen und Messerangriffe vor
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Die Zahl der erfassten Gewalttaten ist 2024 um 1,5 Prozent gestiegen. Erschreckend: Auch bei Delikten durch Kinder und Jugendliche verzeichnet Deutschland einen Anstieg. Die Zahl der Sexualdelikte stieg um über 9 Prozent an.
Lachend präsentierten Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), der Chef des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, und der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Ulrich Mäurer (SPD), am Mittwochmorgen in Berlin die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2024.
Der Inhalt des präsentierten Buches, das die Innenministerin mit breitem Grinsen in die Kamera hält, ist dabei alles andere als lustig: So nahm die Zahl der Fälle von Sexualstraftaten um 9,3 Prozent auf 1.134 Fälle zu! Damit verzeichnet Deutschland seit 2019 einen Anstieg der Sexualdelikte um unglaubliche 32,6 Prozent.
Und: Fast jeder zweite Räuber in Deutschland ist Ausländer!
Diese vier absurden Erklärungen lieferten Faeser und Münch am Mittwochmorgen für den hohen Migranten-Anteil unter den Gewalttätern:
1. Dass Deutschland die Debatte über Migration zu scharf führt, sieht Innenministerin Faeser als eine der Ursachen für die Zunahme der Gewalt.
2. Auch die Unterbringung der Menschen in Zelten, wie beispielsweise in Berlin-Tegel, ist laut Faeser ein Grund für die Gewaltaffinität.
3. Laut BKA-Chef Münch ist zudem die Anzeigenbereitschaft gegenüber Ausländern höher. Dies wisse man aus Dunkelfeldstudien. Außerdem begünstigen, so Münch, „Risikofaktoren“ wie enge Wohnverhältnisse nach der Flucht, psychische Belastungen und negative Kindheitserfahrungen die Gewaltaffinität der Ausländer.
4. Faeser behauptet außerdem: Durch die Kriegserfahrungen in ihren Herkunftsländern neigen Migranten zu Gewalt.
Erschreckend: Bei den Gewalttaten verzeichnet die Statistik einen Anstieg von jugendlichen Tatverdächtigen um 3,8 Prozent – und einen Anstieg von mehr als 11,3 Prozent bei Kindern!
Insgesamt erfassten die Behörden 217.277 Fälle von Gewaltdelikten, bei 15.741 davon handelt es sich um Messerangriffe.

Immer öfter kommen Messer zum Einsatz – und die Tatverdächtigen werden zunehmend jünger.
Weniger Gesamt-Straftaten durch Cannabis-Legalisierung
Die Zahl der Gesamt-Straftaten ist hingegen um 1,7 Prozent gesunken, Grund dafür ist laut Faeser die Cannabis-Legalisierung, durch die zahlreiche Delikte wegfallen. Insgesamt wurden in diesem Bereich 2.184.834 Tatverdächtige erfasst. Brisant: 1.271.638 Tatverdächtige waren deutsche Staatsangehörige, 913.196 der Tatverdächtigen besaßen nicht die deutsche Staatsangehörigkeit.
Unter den nicht-deutschen Tatverdächtigen waren 383.844 Zuwanderer – und das, obwohl nur 15 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen keinen deutschen Pass besitzen. Und doch: Fast die Hälfte der Tatverdächtigen waren Ausländer.

Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), behauptet: Von Ausländern begangene Straftaten werden öfter angezeigt als solche, die von Deutschen verübt werden.
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