Frauke Petry über das Messer-Attentat von Mannheim: „Der politische Islam ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar!“
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Der islamistische Messerangriff von Mannheim hält Deutschland seit vergangenem Freitag noch immer in Atem. Die Nachricht vom Tod des jungen Polizisten Rouven L., der den Journalisten Michael Stürzenberger schützen wollte, als dieser vom Afghanen Sulaiman A. angegriffen wurde, bestürzt zutiefst.
Die ehemalige AfD-Politikerin Frauke Petry ist überzeugt, es müsse das Gesamtbild betrachtet werden. Ist es ein Zufall, dass mehrheitlich junge, muslimische Männer das Messer als Tatwaffe nutzen und nicht selten „Allahu Akabar“ rufen, während sie auf ihre Opfer niederstechen? „Ich habe schon 2016 gesagt, der politische Islam ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar“, so Petry im Nachrichten-Talk „Stimmt!“. „Der Islam ist mehr als eine Religion. Er ist am Ende eine Gesellschaftsauffassung, die mit einer freiheitlichen Grundordnung, einer Demokratie“ nicht kompatibel sei.
„Der Islam duldet keine anderen Religionen neben sich“
Dennoch wurde seit der Grenzöffnung 2015 unter Angela Merkel nichts gegen diese Gefahr unternommen. „Wir haben seither, rein zahlenmäßig, das Problem des Islamismus in Deutschland vervielfacht“, sagt Petry. Gleichzeitig seien die kritischen Stimmen ignoriert, teils unter Druck gesetzt worden. „Das führt dazu, dass Kritik am Islam nicht mehr möglich ist“. Womit es die einzige Religion sei, bei der man um sein Leben fürchten muss, sobald man etwas an ihr auszusetzen hat.

Der verletzte Michael Stürzenberger im Krankenhaus.
Die Ex-Politikerin weiß auch, warum: „Der Islam erhebt einen totalitären Anspruch, er duldet keine anderen Religionen neben sich“. Das werde bei den aktuellen Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hamas deutlich. „Es ist erklärtes Ziel des Islam, alle anderen entweder zu bekehren oder zu beseitigen.“ Viel zu lange hätte der Westen unterschätzt, dass es dem Islam nicht darum geht, mit dem Christentum in Frieden zu leben, ist Petry überzeugt. „Es geht um Überwindung der westlichen Werte und Gesellschaftsordnung“.
Aufgrund der weitläufigen Einflüsse des Islam, der nicht nur die Religionsausübung, sondern eben das ganze Leben betreffe, sei es schwierig, zwischen Religion und Politik zu unterscheiden. Mit Ausnahme von Reform-Moscheen, die vor allem von Muslimen hart angegangen würden und kaum Überlebenschancen hätten, sei die Auslegung des Islam in seiner aktuellen Form nicht auf Akzeptanz ausgelegt, so Petry. Daher fordert sie: „Wir müssen unser Konzept von Religionsfreiheit überdenken!“
Die ganze Folge „Stimmt!“ gibt es hier:
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