Grüne Doppelmoral: Lufthansa sponsert Parteitag der Anti-Flug-Partei
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Sie verbreiten Flugscham, wollen Kurzstreckenflüge aus Umweltgründen abschaffen und eigentlich wäre es ihnen am liebsten, wenn überhaupt niemand mehr (außer sie selbst) fliegt: Die Grünen sind DIE Anti-Flug-Partei. Womit sie aber offensichtlich kein Problem haben: Geld von Flugunternehmen anzunehmen. Die Lufthansa ist sogar einer der Top-Sponsoren des Bundesparteitags.
Lufthansa, Amazon, Bayer: Die Liste der Sponsoren, von denen sich die Grünen bei ihrem Parteitag finanziell unterstützen lassen, ist lang – und ziemlich kapitalistisch.

Zahlreiche Unternehmen haben den Bundesparteitag der Grünen bezuschusst.
Dass sich mit Amazon ein Unternehmen, das für schlechte Arbeitsbedingungen und Konsum-Exzess steht, auf der Gönner-Liste des Parteitags findet, mutet doppelt skurril an, wenn man bedenkt, dass zahlreiche Mitglieder der Partei noch vor wenigen Tagen das Wort „Wohlstand“ aus dem Wahlprogramm für die Europawahl streichen wollten.
Begründung: Die „Fokussierung auf materielle Sicherheit“ sei „ in großen Teilen kontraproduktiv“. Außerdem stehe Wohlstand für „Verschwendung und Ineffizienz“.
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Besonders heuchlerisch: Während Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) 2021 im ZDF forderte: „Der globale Flugverkehr insgesamt muss beschränkt werden“, die Partei die „Transformation“ hin zu einer Welt ohne Emmissionen zum Ziel ausgerufen hat und Schlagwörter wie „Nachhaltigkeit“ und “Klimaschutz“ exzessiv in jede öffentliche Äußerung eingebaut werden, erhalten die Grünen sogar Sponsoring-Gelder von der Lufthansa.
Und auch der Verband der Automobilindustrie steht auf der Liste der Geldgeber!

Mit 10.000 Euro (Lufthansa) und 11.700 Euro (Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)) gehören genau die Vertreter von Unternehmen und Organisationen zu den Top-Sponsoren, deren Interessen die Grünen eigentlich vehement bekämpfen.
Nur das Informationszentrum Zahn- und Mundgesundheit BW (22.750 Euro), der Zentralverband Deutsches Baugewebe (ZDB) (13.162,50 Euro), der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (13.000 Euro), die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, die Agentur für Erneuerbare Energien (beide 13.000 Euro), sowie Amazon Deutschland (11.375 Euro) zahlen noch mehr.
Insgesamt flossen für den Bundesparteitag der Grünen in Karlsruhe 321.190 Euro an Sponsorengeldern.
Die öko-sozialistische Gesinnung der Grünen: Sie reicht offenbar gerade einmal bis zum eigenen Geldbeutel.
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