Haushalts-Chaos der Ampel: Ferda Atamans radikale Sprachpolizei hat Angst um die Staatskohle
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Sie leugnen Missstände, die jeder kennt, in einem Gender-Kauderwelsch, das kaum einer erträgt. Die „Neuen Deutschen Medienmacher“ vertreten niemanden außer sich selbst: weder Migranten noch gebürtige Deutsche. Es sind Vertreter einer radikalen Ideologie namens „Critical Whiteness“, die sich in jüngerer Zeit an Universitäten erfolgreich ausgebreitet hat und sich nun im Journalismus festsetzen will.
Wie die Amadeu Antonio Stiftung und der Blog „Volksverpetzer“ haben auch die Neuen Deutschen Medienmacher einen Offenen Brief unterzeichnet, mit dem sie an die ehrlich verdienten Einkommen all jener wollen, die sie verachten und umerziehen wollen.
Die letzte Bastion der Demokratieverteidigung fordert Förderung
Im Offenen Brief soll es nach nobler Demokratiearbeit klingen: „Gemeinsam mit über 50 Organisationen fordern wir die Aufhebung der Ausgabensperre und warnen vor dramatischen Folgen: Es droht das Sterben einer zivilgesellschaftlichen Landschaft, die sich seit Jahren für die Stärkung und Verteidigung der Demokratie engagiert“, so die „Medienmacher*innen“, die sich gender-chaotisch zugleich als „Journalist:innen“ vorstellen.
Deutschland im Jahr 2023: Am Staatstropf hängt inzwischen eine ganze „Landschaft“, in der wie selbstverständlich ein Menschenrecht auf öffentliche Gelder für links-grüne Propaganda behauptet wird.

Arafat Abou-Chaker und ein Mitangeklagter im Jahr 2020 vor dem Berliner Landgericht. Obwohl sie eindeutig praktiziert wird, soll das Wort „Clan-Kriminalität“ nicht mehr benutzt werden – so wünscht es sich zumindest die „Sprachpolizei“.
Sprachliches Mitgefühl mit der Clan-Kriminalität
Die quengelnden Deutschen Medienmacher fordern „die zügige Umsetzung des seit über zehn Jahren immer wieder angekündigten Demokratiefördergesetzes“ ein, eine „stärkere und dauerhafte strukturelle Förderung und mehr Durchlässigkeit bei der Förderung“, denn sonst sei „unser demokratisches Gemeinwesen“ nicht „zukunftsfähig zu gestalten“. Als ginge es bei der Demokratie nicht schlichtweg nur darum, dass regelmäßig gewählt wird.
Inbesondere die Sprache haben sie im Visier. Sie wollen in radikaler Weise verändern, wie über das, was wir erleben, berichtet wird. Sie würden eine Medienwelt errichten, die die wirkliche Welt gar nicht mehr abbildet. Selbst einen Begriff wie „Clan-Kriminalität“ wollen sie verbannen, er sei „stigmatisierend“.
Zu den größten Clans in Deutschland gehört die palästinensische Abou-Chaker-Familie und der Miri-Clan. „Die Straftaten reichen heute von Drogenhandel und Raub über Erpressung bis Diebstahl. Einige Clans haben mittlerweile Hunderte oder sogar Tausende Mitglieder und in ihrem Einflussbereich eine große Macht“, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Haben wir es bei Clan-Kriminalität etwa mit gescheiterter Integration und Parallelgesellschaft zu tun?
Was nicht passt, wird passend gemacht
Um Himmels willen, nein! „Gescheiterte Integration“ gebe es im Grunde nicht, meist seien „andere Ursachen zu finden, wie mangelnde Chancengleichheit oder Bildungsgerechtigkeit, soziale Benachteiligung etc.“, so die Medienmacher in ihrem „Glossar“, nach dem sich Journalisten richten sollen. Darin werden Wörter wie „Parallelgesellschaft“, „Abschiebung“ oder „Ausländerkriminalität“ strikt abgelehnt, während Aktivistensprech wie „Ally“ (im Sinne von Verbündeter) oder „weiße Privilegien“ hochgehalten wird.
Zu letzteren gehöre es beispielsweise, „nicht rassistisch diskriminiert zu werden“, womit wir bei der „Deutschenfeindlichkeit“ sind, die es laut den Medienmachern selbstverständlich auch nicht gäbe. Dabei ist bekannt: In Schulen, in denen Muslime die Mehrheit bilden, werden Deutsche gemobbt.

Einen Ehrenmord möchten die Medienmacher in einen Frauenmord oder Femizid umtaufen. Foto: IMAGO / Jürgen Ritter
Hatun Sürücü wurde 2005 von ihrer Familie ermordet, weil sie „wie eine Deutsche“ lebte und sich nicht den islamischen Keuschheits-Zwängen fügte, sondern einen deutschen Freund hatte. Neulich erst fand ein Ehrenmord in Bremen statt, bei dem eine 23-Jährige vor den Augen der Familie hingerichtet wurde. Den Medienmachern zufolge soll man dieses kulturell spezifische Grauen einen „Femizid“ oder „Frauenmord“ nennen, damit die archaische Dimension wahrheitswidrig unter den Tisch fällt.
Über all dies wollen die Neuen Deutschen Medienmacher eine sprachlich genaue – und nur dann wahrheitsgemäße – Berichterstattung verhindern. Dabei verstehen die Sprachpolizisten ihr Wirken als „Demokratiearbeit“. Dafür verlangen sie öffentliche Mittel.
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