Hubert Aiwanger: „Viele Grüne sind ein Fall für den Psychiater“
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Er ist Deutschlands lautstärkster Grünen-Fresser!
Hubert Aiwanger (Freie Wähler) zerlegt im Gespräch mit „Schuler! Fragen, was ist“ das Gesellschaftsbild der selbst ernannten Öko-Partei: „Die Grünen arbeiten gegen die Natur und arbeiten gegen die Menschen. Sie wollen die Wälder immer mehr stilllegen, wollen immer mehr Nationalparks oder dass der Borkenkäfer die ganzen Wälder frisst und wollen eben nicht, dass der Waldbauer die Wälder bewirtschaftet. Sie wollen, dass auf der Alm der Wolf die Tiere frisst, dass der Landwirt die Alm schließen muss, mit seinen Tieren runter geht. Sie wollen wieder Urwald, sie wollen wieder Agrarflächen still legen und wollen den Menschen raus haben aus dem ländlichen Raum, wollen den am liebsten in den Großstädten, in den Mietskasernen und wollen nicht mehr, dass junge Familien am Dorf ein Haus bauen und eine Familie gründen.“

Hubert Aiwanger im Gespräch mit NIUS-Politik-Chef Ralf Schuler
Die Grünen und das Heidi-Syndrom
Bayerns stellvertretender Ministerpräsident sieht in diesem politischen Aktionsplan ein „Heidi-Syndrom“: „Die Sehnsucht nach der heilen Welt von grünen Ideologen, die selber nicht artgerecht aufgewachsen sind, die selber weit weg von der Natur aufgewachsen sind und jetzt im fortgeschrittenen Alter die heile Welt zurückholen wollen.“ Gleichzeitig würden diese Menschen, die nicht vom Land kommen, den Bauern vorschreiben wollen, wie sie zu leben und zu arbeiten haben – und sich dabei regelmäßig widersprechen. „Auf der einen Seite wird über die großen Traktoren gejammert – soll er doch mit einem Pferdefuhrwerk arbeiten! Das geht nicht zusammen. Das ist weltfremd. Und diese weltfremde grüne Ideologie muss man offen ansprechen und stoppen.“
Aiwanger weiter: „Ich glaube, dass viele Grüne ein Fall fürs Sofa beim Psychiater wären. Die müssten sich mal wirklich tief reinschauen lassen, warum sie so einen Hass gegen die eigene Identität haben. In aller Regel sind es keine Bauernkinder, die dort mitlaufen, sondern eben Großstadtkinder, was zunächst mal gar nicht zu kritisieren ist, sondern die haben eben wie gesagt ein Heidi-Syndrom und meinen, alle Welt müsste so arbeiten, wie sie sich das erträumen. Und die Grünen sind auch angetreten, um die bürgerlich-konservative Welt zu untergraben und alles, was mit Werten zu tun hat – sei es Familie, sei es Eigentum, sei es Nation, sei es eigene Kultur – ist denen zuwider.“
Das ganze Interview sehen Sie hier:
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Ralf Schuler
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