Kanzler-Witz über Flüchtlinge: Dieser Satz fliegt Scholz um die Ohren!
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- Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) machte einen „Witz“ über Flüchtlinge.
- Beim Kirchentag scherzte er darüber, wie viele Menschen übers Meer in unser Land kommen.
- Die Folge: Empörung – nicht nur bei Seenot-Rettern!
Hohn ist sein Hobby: Schon wieder sorgt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit einer geschmacklosen Äußerung für Kritik und Empörung. Nachdem er vor wenigen Tagen auf einer SPD-Veranstaltung Bürger sinngemäß als „hirnlos“ beschimpft hatte, scherzte er jetzt ausgerechnet beim Evangelischen Kirchentag über Flüchtlinge. Hanseatisch-spöttisch, mit sanftem Kichern in der Stimme. So, wie man es von vorherigen Humor-Versuchen des Kanzlers kennt.
In einem Gespräch über den EU-Asylkompromiss sagte Scholz in Nürnberg vor Live-Publikum: „Ich hab schon den Witz gemacht beim Europäischen Rat: Deutschland muss einen großen Strand haben. Denn tatsächlich kommen mehr Flüchtlinge, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, in Deutschland an als in den Mittelmeer-Anrainerländern im Einzelnen.“
Tja, einfach irre, die Flüchtlingssituation. Oder wie ist dieser „Witz“ zu verstehen? Fest steht, dass das Thema für alle Beteiligten alles andere als lustig ist. Deutschland mit Anreizen selbst dafür sorgt, dass so viele Menschen zu uns wollen. Und Scholz dieser Spruch nun mächtig um die Ohren fliegt.
„Wie empathielos, zynisch und kaltherzig kann ein Bundeskanzler sein?“
Hohn und Herablassung bei den wirklich ernsten Themen und gegenüber wirklich verzweifelten Menschen. Was veranlasst den Kanzler immer wieder zu diesen verbalen Aussetzern? Empörte Reaktionen zum Flüchtlings-Witz ließen im Netz nicht lange auf sich warten. Die Seenot-Rettungs-Organisation Sea Watch kritisiert Scholz scharf, fordert indirekt sogar seinen Rücktritt: „Über 1150 Tote im Mittelmeer alleine 2023 und was Bundeskanzler Scholz dazu einfällt, ist ein schlechter Witz. Wer darüber lachen kann, sollte keinen Staat regieren.“
SPD-Influencerin Lilly Blaudszun schrieb: „So sollte ein sozialdemokratischer Bundeskanzler niemals über Menschen sprechen.“ Und Sea-Eye-Chef Gorden Isler kommentierte: „Wie empathielos, zynisch und kaltherzig kann ein Bundeskanzler sein?"
Der CDU-Bundestagsbgeordnete Matthias Hauer kommentiert: „Zum Fremdschämen, worüber Olaf Scholz so Witze macht. Über das Leid von Menschen sollte sich erst recht ein Bundeskanzler nicht lustig machen."
Doch genau das tut Scholz immer wieder. Unvergessen sein Kicher-Anfall bei einem Bürgergespräch zur Preisexplosion bei Heizöl und Gas. Der Kanzler berichtete von den Sorgen und Nöten eines Bäcker-Meisters – und lachte ihn vor laufender Kamera aus. „Neulich kam jemand zu mir und sagte: Herr Scholz, ich habe gerade meinen Elektroofen auf einen Gasofen umgestellt“, der Kanzler brach in befremdliches Kichern aus. Und fügte von oben herab hinzu: „Da wusste ich gar nicht, wie traurig ich gucken sollte.“ Der Existenzkampf kleiner Leute – für SPD-Kanzler Olaf Scholz offenbar nicht mehr als ein Lacher.
„Wenn ihr einen Funken Verstand in euren Hirnen hättet...!“
Auch gegenüber abweichenden Meinungen und kritischen Journalisten reagierte der Kanzler in der Vergangenheit mit Verachtung und arrogantem Spott. Als während seiner Rede beim Europa-Fest der SPD vor wenigen Tagen Teile des Publikums „Frieden schaffen, ohne Waffen“ und „Kriegstreiber“ skandierten, rastete Scholz förmlich aus. Der Kriegstreiber sei Putin, das müsse jedem klar sein: „Wenn ihr nur einen Funken Verstand in euren Hirnen hättet...!“
Als eine Journalistin Scholz Ende Juni 2022 beim Abschluss des G7-Gipfels fragte, ob er konkretisieren könne, auf welche Sicherheitsgarantien für die Ukraine man sich geeinigt hätte, antwortete er grinsend: „Ja. Könnte ich.“ Und wechselte das Thema.
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