60 Millionen Dollar Preisgeld: Saudi Arabien veranstaltet Videospiel-Weltmeisterschaft
Ein Beitrag von
Riad entwickelt sich zum Mekka des professionellen Videospielwettbewerbs, kurz „eSports“. Möglicherweise ist das ein weiterer Baustein, um den Wüsten-Staat vom Schwarzen-Gold unabhängig zu machen.
Seit dem 03. Juli wird der eSport World Cup 2024 in Riad, der Hauptstadt von Saudi-Arabien, ausgetragen. Die Gewinner des 8-wöchigen Events teilen das Preisgeld von 56 Millionen Euro unter sich auf. Fans vor Ort erwartet ein reichhaltiges Rahmenprogramm, das das eSport-Turnier begleitet.
In 20 Top-Spiele wie Rainbow Six Siege, Apex Legends, Rocket League, PUBG, League of Legends, CS 2 und FC24 (Nachfolger der FIFA-Reihe von EA) werden die besten Spieler der Welt gesucht. Wie Gameswirtschaft berichtet, reisen aus 100 Ländern 1.500 Athleten mit einem 2500 Mann starken Betreuerstab an.
Der eSport muss sich vor der hierzulande parallel Stattfindenden Fußball-Europameisterschaft nicht verstecken. Wo in den Fußball-Arenen BYD, AliExpress und AliPay das Turnier finanzieren, wird das eSport-Turnier von namhaften Sponsoren wie Adidas, Honor, Pepsi, Sony, TikTok und LG begleitet.
In Deutschland können Interessierte Übertragungen auf DAZN und Sport1 verfolgen.
Mehr NIUS:
WM-Aus vor dem Start: US-Behörden verweigern somalischem Schiedsrichter die Einreise
Nach Schlacht gegen Italiener Cobolli: Alexander Zverev holt seinen ersten Grand Slam!
Sie glauben an Jesus und nicht an den Regenbogen: Wie christliche Spieler den Profi-Fußball aufmischen
Rudi Völler will Fußball ohne Politik: „Wir sind da, um eine Weltmeisterschaft zu spielen”
Dank Harry Kane: FC Bayern besiegt Stuttgart im Pokalfinale mit 3:0
Harald Schmidt über die Fußball-WM: „Ich freue mich schon auf eine politisch verrutschte Aktion der Nationalspieler vor dem ersten Spiel!”
Fußball-Legende Didi Hamann: „Wenn Leute sich zu Migration äußern, werden sie sofort in die rechte Ecke gestellt”
Das Wunder von Elversberg: Ein Dorf will die Bundesliga aufmischen
Mehr NIUS:
Rudi Völler will Fußball ohne Politik: „Wir sind da, um eine Weltmeisterschaft zu spielen”
Dank Harry Kane: FC Bayern besiegt Stuttgart im Pokalfinale mit 3:0
Harald Schmidt über die Fußball-WM: „Ich freue mich schon auf eine politisch verrutschte Aktion der Nationalspieler vor dem ersten Spiel!”
Fußball-Legende Didi Hamann: „Wenn Leute sich zu Migration äußern, werden sie sofort in die rechte Ecke gestellt”
Das Wunder von Elversberg: Ein Dorf will die Bundesliga aufmischen
Bye-Bye-Bayern: Paris zieht nach 1:1 gegen München ins Champions-League-Finale ein
Adidas auf Rekordjagd: 14 Fußball-WM-Teams tragen die drei Streifen
Antonio Rüdiger beschimpft Gegenspieler Stanišić
Kenny Dettmers
Artikel teilen
Kommentare